Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
logo

Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

Listinus Toplisten Dieses Forum ist nicht mehr aktiv. Es dient mit seinen Beiträgen als Archiv.

Betreiber dieses Forums ist Matthias Mala. Zu Büchern zur Theurgie von Matthias Mala klicken Sie bitte hier. Sein aktuelles Blog zu Mystik und Kontemplation finden Sie hier.

Listinus Toplisten
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 372 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
J. Dalinport ( gelöscht )
Beiträge:

10.09.2005 13:48
RE: Akasha Thread geschlossen

Akasha, Skrt.; das Alldurchdringende, der Raum.
- (Hinduistisch) Der Äther, das feinste der fünf Elemente; eine Substanz, von der man annimmt, daß sie das gesamte Universum erfüllt und durchdringt und der besondere Träger des Lebens und des Klanges ist.
- (Buddhistisch); im Buddhismus nicht wie im Hinduismus als substantieller „Äther“, sondern als »Raum« verstanden. Es werden zwei Arten von Raum unterschieden: 1. der durch die Körperlichkeit begrenzte und 2. der unbegrenzte Raum. Ersterer zählt zur Körperlichkeitsgruppe (Skandha), letzterer ist eines der sechs Elemente (Dhatu), besitzt keinerlei Substanz, ist aber Grundbedingung für jede körperliche Ausdehnung und Behältnis für alle durch die vier Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft in Erscheinung tretende Stofflichkeit. Er ist das Leere, das keine Vermischung mit materiellen Dingen eingeht, ist unwandelbar, unvergänglich und jenseits aller Beschreibung.
Die Interpretation des Begriffes Akasha im letzteren Sinn divergiert in den einzelnen buddhistischen Schulen: Die Sarvastivada-Schule zählt Akasha zu den nicht-bedingten Dharmas (Asamskrita); er behindert nichts, durchdringt alles ohne Behinderung und ist frei von Veränderlichkeit. Die - Madhyamika-Schule sieht den Raum als bedingt (Samskrita) an, da er von etwas »besetzt« werden kann.
Der Raum spielt in der buddhist. Meditation eine wichtige Rolle: die erste der Vier Sphärenstufen ist die der Unendlichkeit des Raums: in der Reihe der zehn Gesamtbereiche (Kasina) nimmt Akasha den vorletzten Platz ein.
Kasina, (wörtlich: Gesamtbereich; Bezeichnung für die zehn „Gesamtbereiche“, die als Meditationsobjekte, d.h. als Hilfsmittel zur Sammlung des Geistes dienen, wobei dieser ausschließlich und mit voller Deutlichkeit nur von diesem einen Objekt erfüllt ist und schließlich damit eins wird (Samadhi). Fährt man in der Übung fort, wird jegliche Sinnestätigkeit ausgeschaltet, und man tritt in den Zustand der ersten Versunkenheit (Dhyana) ein. Die zehn Kasina sind: Erde, Wasser, Feuer, Wind, Blau, Gelb, Rot, Weiß, Raum (Akasha), Bewußtsein (Vijnana), die man in Form einer Erdscheibe, einer Wasserschüssel, eines brennenden Stabes, einer farbigen Scheibe usw. als Meditationsobjekte benutzt.

J. Dalinport ( gelöscht )
Beiträge:

10.09.2005 13:04
#2 RE: Akasha Thread geschlossen

Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

24.08.2005 13:04
#3 RE: Akasha Thread geschlossen

>Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.

Ist ja gewaltig was der Bardon drauf hatte. Also ich krieg meine Oma kaum dazu, daß ich sie knipsen darf, dabei lebt die noch. Sie meint, sie ist nicht mehr so fotogen. Aber der Bardon hat den ollen LaoTse fotografiert, und der ist ja schon 2500 Jahre zerbröselt.

Hasan ( gelöscht )
Beiträge:

24.08.2005 13:17
#4 RE: Akasha Thread geschlossen

>>Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.
>Ist ja gewaltig was der Bardon drauf hatte. Also ich krieg meine Oma kaum dazu, daß ich sie knipsen darf, dabei lebt die noch. Sie meint, sie ist nicht mehr so fotogen. Aber der Bardon hat den ollen LaoTse fotografiert, und der ist ja schon 2500 Jahre zerbröselt.
>
Franz Bardon war auch ein tolles Kerlchen.
Er können sogar Caffee als Spiegel nutzen.
chüs hasan

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

24.08.2005 13:26
#5 RE: Akasha Thread geschlossen

>>>Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.
>>Ist ja gewaltig was der Bardon drauf hatte. Also ich krieg meine Oma kaum dazu, daß ich sie knipsen darf, dabei lebt die noch. Sie meint, sie ist nicht mehr so fotogen. Aber der Bardon hat den ollen LaoTse fotografiert, und der ist ja schon 2500 Jahre zerbröselt.
>>
>Franz Bardon war auch ein tolles Kerlchen.
>Er können sogar Caffee als Spiegel nutzen.
>chüs hasan
Ha, das ist gar nix, ich benütze Nahewein als Spiegel.
sonnig+stark=Sonnenstark

Hasan ( gelöscht )
Beiträge:

24.08.2005 13:38
#6 RE: Akasha Thread geschlossen

>>>>Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.
>>>Ist ja gewaltig was der Bardon drauf hatte. Also ich krieg meine Oma kaum dazu, daß ich sie knipsen darf, dabei lebt die noch. Sie meint, sie ist nicht mehr so fotogen. Aber der Bardon hat den ollen LaoTse fotografiert, und der ist ja schon 2500 Jahre zerbröselt.
>>>
>>Franz Bardon war auch ein tolles Kerlchen.
>>Er können sogar Caffee als Spiegel nutzen.
>>chüs hasan
>Ha, das ist gar nix, ich benütze Nahewein als Spiegel.
>sonnig+stark=Sonnenstark
du voll kraß alter.
dann wein sein wie kondensator weil voll kondensieren wie kondensmilch und du können sehen wie in doppelter magiespiegel alter und alles drehen um chronik mann.
chüs hasan

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

24.08.2005 13:28
#7 RE: Akasha Thread geschlossen

>>>Akasha-Chronik, Bez. für das »Buch des Lebens« oder » Weltenchronik«; Steiner, der den Begriff prägte, verstand darunter eine Art kosmisches Gedächtnis oder Weltengedächtnis, in dem alle vergangenen, gegenwärtigen und auch zukünftigen Geschehnisse aufgezeichnet sind. Die Geistwesen, welche alles in die A. schreiben, heißen Lipika (von skrt.: lip = »schreiben«). Medial begabte Menschen können die A. anzapfen und auch Bilder von Verstorbenen oder von vergangenen Ereignissen erhalten. Franz Bardon beschreibt in seinem Roman Fratabo, wie er mit Hilfe eines magischen Spiegels Bilder des Hermes Trismegistos und von Lao Tse aus der A. herausfotografiert hat. Ansonsten bedarf man hierfür nach Auffassung der Esoteriker der Hilfe von Geistwesen, die sich in der Antariska-Welt aufhalten. Eduard Hartmann bezeichnete die A. als den »Telefonanschluß zum Absoluten«. Die Annahme der A. ermöglicht es, paranormale Erscheinungen wie Hellsehen etc. zu erklären.
>>Ist ja gewaltig was der Bardon drauf hatte. Also ich krieg meine Oma kaum dazu, daß ich sie knipsen darf, dabei lebt die noch. Sie meint, sie ist nicht mehr so fotogen. Aber der Bardon hat den ollen LaoTse fotografiert, und der ist ja schon 2500 Jahre zerbröselt.
>>
>Hi Sonni,
>eine Bitte an dich als Den Glöckner. Stell das Gebimmel bitte ab.
>Lieben Gruß Sandra
jaaja, läuten wir den beiden Leuchten, die uns verlassen haben, noch n bisschen nach. drei Tage wills der Brauch.

 Sprung  
Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen