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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 157 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:52
RE: Alchemie Thread geschlossen

So, jetzt red ich mal über Alchemie.
Grund:
es gibt keinen :-).
Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
lauteren Magie.
Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
Metalle sind ja im Grunde Materie.
Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
Mal sehen, was daraus wird.
Liebe grüße, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

05.09.2005 13:45
#2 RE: Alchemie Thread geschlossen

>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>Grund:
> es gibt keinen :-).
>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>lauteren Magie.
>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>Mal sehen, was daraus wird.
>Liebe grüße, formidolosus!
-
Alchemie heute verstanden ist Symbolik. Alchemie einst war entweder Symbolik oder Laborieren oder beides zusammen. Die Wege trennten sich bekanntlich, die Laborierenden wurden Chemiker, die Symboliker wandelten sich zu Okkultisten.
Es gibt auch heute noch Alchemisten, die nach alten Rezepten laborieren. Sie sind jedoch nicht mehr auf der Suche nach dem greifbaren Stein der Weisen, sondern vollführen ein bildhaftes Ritual, um über die symbolische Handlung zu innerer Reife zu gelangen. Denn dies war einst die Absicht der Alchemisten, durch Naturstudium und Erkenntnis der inneren Kräfte, die die Welt zusammenhalten, letztlich den Schöpfer zu erkennen. Heute wird, welch Treppenwitz, dies in den harten wissenschaftlichen Disziplinen indirekt versucht. Jedenfalls gibt es dort neben den Frankensteins etliche Fromme.
Im Gegensatz dazu gibt es genügend Esoteriker, die sich Alchemisten nennen und die nichts weiter tun, als alte Formeln zu repetieren und die längst verstandene Natur der Dinge in verstaubte Systeme zu pressen. Für sie mag Alchemie auch Symbolik sein, doch sie bleibt trocken und leblos, überkommener Tand aus finsteren Zeiten.
Ist die Alchemie indes von lebendiger Symbolik, wie einleitend gemeint, dann ist sie ein Schauen, ein tieferes Verständnis der Bilder, eine Wahrnehmung der Energie hinter den Bildern und damit ein Wahrnehmen der Strukturen unseres Denkens. Hier sind wir in der Tat dabei, Materie zu läutern, indem wir das Denken läutern, indem wir es soweit klären, dass es sich in sich selbst erkennt und zur Ruhe kommt. Das Feuer wird still. Die Form ist gelungen. Der Stein ist geschöpft. Das Elixier aus ihm gelöst. Stille herrscht.
Ein Experiment: Ich lege meine Hand auf einen Stein. Ich lasse sie darauf liegen. Ich fühle den Stein. Ich werde zum Stein. Der Stein wird zu mir. Ich fühle den Stein nicht mehr. Der Stein fühlt mich nicht mehr. Es ist da nur noch die Hand auf dem Stein. Es ist da nur die simple Wahrheit. Der Stein. Er wird nicht gedacht. Das Gefühlte wird nicht beschrieben. Und doch ist dieser Stein für diesen Augenblick die Welt. Er ist ihr gesamter Inhalt. Die Welt ist Stein geworden. Es gibt keinen Denker mehr. Es gibt keinen Fühlenden mehr. Es gibt nur noch den befühlten Stein. Er ist die Wahrnehmung. Es wirkt.
Dann wacht der Gedanke wieder auf, denkt über den Stein nach und schon ist der Stein der Weisen, den wir in Händen hielten und nicht hielten, schon ist dieser Stein wieder zurück ins Feuer gegeben. Schmilzt und der Gedanke versucht das Unfassbare, das was er nicht fassen konnte, weil er abwesend war, zu fassen. Und der Gedanke sehnt sich zurück nach dem Moment, wo er sich selbst erkannte und still werden konnte, und er weiß wonach er sich sehnt und verirrt sich doch in seinem Sehnen. Bis er merkt, daß er die Schwelle, die er überschreiten möchte nicht überschreiten kann. Denn diese Schwelle ist jenseits des Gedankens. Sie ist sein Tod. Sieht er dies, stirbt der Gedanke. Es wird danach wieder einen Gedanken geben, aber es ist nicht der Gedanke, der gestorben war, und es nicht der Denker, der den gestorbenen Gedanken gedacht hatte. Denn mit dem Tod des Gedankens starb auch der Denker. Das ist die Läuterung der Gedanken. Das ist Alchemie, die auch heute noch gülig ist.
Licht und Liebe
Zaubergeist

KnabeSüßlein ( gelöscht )
Beiträge:

05.09.2005 13:57
#3 RE: Alchemie Thread geschlossen

>>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>>Grund:
>> es gibt keinen :-).
>>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>>lauteren Magie.
>>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>>Mal sehen, was daraus wird.
>>Liebe grüße, formidolosus!
>-
>Alchemie heute verstanden ist Symbolik. Alchemie einst war entweder Symbolik oder Laborieren oder beides zusammen. Die Wege trennten sich bekanntlich, die Laborierenden wurden Chemiker, die Symboliker wandelten sich zu Okkultisten.
>Es gibt auch heute noch Alchemisten, die nach alten Rezepten laborieren. Sie sind jedoch nicht mehr auf der Suche nach dem greifbaren Stein der Weisen, sondern vollführen ein bildhaftes Ritual, um über die symbolische Handlung zu innerer Reife zu gelangen. Denn dies war einst die Absicht der Alchemisten, durch Naturstudium und Erkenntnis der inneren Kräfte, die die Welt zusammenhalten, letztlich den Schöpfer zu erkennen. Heute wird, welch Treppenwitz, dies in den harten wissenschaftlichen Disziplinen indirekt versucht. Jedenfalls gibt es dort neben den Frankensteins etliche Fromme.
>Im Gegensatz dazu gibt es genügend Esoteriker, die sich Alchemisten nennen und die nichts weiter tun, als alte Formeln zu repetieren und die längst verstandene Natur der Dinge in verstaubte Systeme zu pressen. Für sie mag Alchemie auch Symbolik sein, doch sie bleibt trocken und leblos, überkommener Tand aus finsteren Zeiten.
>Ist die Alchemie indes von lebendiger Symbolik, wie einleitend gemeint, dann ist sie ein Schauen, ein tieferes Verständnis der Bilder, eine Wahrnehmung der Energie hinter den Bildern und damit ein Wahrnehmen der Strukturen unseres Denkens. Hier sind wir in der Tat dabei, Materie zu läutern, indem wir das Denken läutern, indem wir es soweit klären, dass es sich in sich selbst erkennt und zur Ruhe kommt. Das Feuer wird still. Die Form ist gelungen. Der Stein ist geschöpft. Das Elixier aus ihm gelöst. Stille herrscht.
>Ein Experiment: Ich lege meine Hand auf einen Stein. Ich lasse sie darauf liegen. Ich fühle den Stein. Ich werde zum Stein. Der Stein wird zu mir. Ich fühle den Stein nicht mehr. Der Stein fühlt mich nicht mehr. Es ist da nur noch die Hand auf dem Stein. Es ist da nur die simple Wahrheit. Der Stein. Er wird nicht gedacht. Das Gefühlte wird nicht beschrieben. Und doch ist dieser Stein für diesen Augenblick die Welt. Er ist ihr gesamter Inhalt. Die Welt ist Stein geworden. Es gibt keinen Denker mehr. Es gibt keinen Fühlenden mehr. Es gibt nur noch den befühlten Stein. Er ist die Wahrnehmung. Es wirkt.
>Dann wacht der Gedanke wieder auf, denkt über den Stein nach und schon ist der Stein der Weisen, den wir in Händen hielten und nicht hielten, schon ist dieser Stein wieder zurück ins Feuer gegeben. Schmilzt und der Gedanke versucht das Unfassbare, das was er nicht fassen konnte, weil er abwesend war, zu fassen. Und der Gedanke sehnt sich zurück nach dem Moment, wo er sich selbst erkannte und still werden konnte, und er weiß wonach er sich sehnt und verirrt sich doch in seinem Sehnen. Bis er merkt, daß er die Schwelle, die er überschreiten möchte nicht überschreiten kann. Denn diese Schwelle ist jenseits des Gedankens. Sie ist sein Tod. Sieht er dies, stirbt der Gedanke. Es wird danach wieder einen Gedanken geben, aber es ist nicht der Gedanke, der gestorben war, und es nicht der Denker, der den gestorbenen Gedanken gedacht hatte. Denn mit dem Tod des Gedankens starb auch der Denker. Das ist die Läuterung der Gedanken. Das ist Alchemie, die auch heute noch gülig ist.
>Licht und Liebe
>Zaubergeist

Wenn ich Alchimie höre, muß ich immer an Marquez, den Schriftsteller und sein Werk "100 Jahre Einsamkeit" denken. Da wird ein lang erwartetes und dringend benötigtes Erbe, in schrecklicher Not, von einem Alchimisten zu einem schwarzen Klumpen verkohlt. Die Frau hat ihrem Gatten völlig vertraut. Sie war wohl keine Alchimistin.
Knabe Süßlein

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

05.09.2005 13:04
#4 RE: Alchemie Thread geschlossen

>>>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>>>Grund:
>>> es gibt keinen :-).
>>>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>>>lauteren Magie.
>>>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>>>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>>>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>>>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>>>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>>>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>>>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>>>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>>>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>>>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>>>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>>>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>>>Mal sehen, was daraus wird.
>>>Liebe grüße, formidolosus!
>>-
>>Alchemie heute verstanden ist Symbolik. Alchemie einst war entweder Symbolik oder Laborieren oder beides zusammen. Die Wege trennten sich bekanntlich, die Laborierenden wurden Chemiker, die Symboliker wandelten sich zu Okkultisten.
>>Es gibt auch heute noch Alchemisten, die nach alten Rezepten laborieren. Sie sind jedoch nicht mehr auf der Suche nach dem greifbaren Stein der Weisen, sondern vollführen ein bildhaftes Ritual, um über die symbolische Handlung zu innerer Reife zu gelangen. Denn dies war einst die Absicht der Alchemisten, durch Naturstudium und Erkenntnis der inneren Kräfte, die die Welt zusammenhalten, letztlich den Schöpfer zu erkennen. Heute wird, welch Treppenwitz, dies in den harten wissenschaftlichen Disziplinen indirekt versucht. Jedenfalls gibt es dort neben den Frankensteins etliche Fromme.
>>Im Gegensatz dazu gibt es genügend Esoteriker, die sich Alchemisten nennen und die nichts weiter tun, als alte Formeln zu repetieren und die längst verstandene Natur der Dinge in verstaubte Systeme zu pressen. Für sie mag Alchemie auch Symbolik sein, doch sie bleibt trocken und leblos, überkommener Tand aus finsteren Zeiten.
>>Ist die Alchemie indes von lebendiger Symbolik, wie einleitend gemeint, dann ist sie ein Schauen, ein tieferes Verständnis der Bilder, eine Wahrnehmung der Energie hinter den Bildern und damit ein Wahrnehmen der Strukturen unseres Denkens. Hier sind wir in der Tat dabei, Materie zu läutern, indem wir das Denken läutern, indem wir es soweit klären, dass es sich in sich selbst erkennt und zur Ruhe kommt. Das Feuer wird still. Die Form ist gelungen. Der Stein ist geschöpft. Das Elixier aus ihm gelöst. Stille herrscht.
>>Ein Experiment: Ich lege meine Hand auf einen Stein. Ich lasse sie darauf liegen. Ich fühle den Stein. Ich werde zum Stein. Der Stein wird zu mir. Ich fühle den Stein nicht mehr. Der Stein fühlt mich nicht mehr. Es ist da nur noch die Hand auf dem Stein. Es ist da nur die simple Wahrheit. Der Stein. Er wird nicht gedacht. Das Gefühlte wird nicht beschrieben. Und doch ist dieser Stein für diesen Augenblick die Welt. Er ist ihr gesamter Inhalt. Die Welt ist Stein geworden. Es gibt keinen Denker mehr. Es gibt keinen Fühlenden mehr. Es gibt nur noch den befühlten Stein. Er ist die Wahrnehmung. Es wirkt.
>>Dann wacht der Gedanke wieder auf, denkt über den Stein nach und schon ist der Stein der Weisen, den wir in Händen hielten und nicht hielten, schon ist dieser Stein wieder zurück ins Feuer gegeben. Schmilzt und der Gedanke versucht das Unfassbare, das was er nicht fassen konnte, weil er abwesend war, zu fassen. Und der Gedanke sehnt sich zurück nach dem Moment, wo er sich selbst erkannte und still werden konnte, und er weiß wonach er sich sehnt und verirrt sich doch in seinem Sehnen. Bis er merkt, daß er die Schwelle, die er überschreiten möchte nicht überschreiten kann. Denn diese Schwelle ist jenseits des Gedankens. Sie ist sein Tod. Sieht er dies, stirbt der Gedanke. Es wird danach wieder einen Gedanken geben, aber es ist nicht der Gedanke, der gestorben war, und es nicht der Denker, der den gestorbenen Gedanken gedacht hatte. Denn mit dem Tod des Gedankens starb auch der Denker. Das ist die Läuterung der Gedanken. Das ist Alchemie, die auch heute noch gülig ist.
>>Licht und Liebe
>>Zaubergeist
>
>Wenn ich Alchimie höre, muß ich immer an Marquez, den Schriftsteller und sein Werk "100 Jahre Einsamkeit" denken. Da wird ein lang erwartetes und dringend benötigtes Erbe, in schrecklicher Not, von einem Alchimisten zu einem schwarzen Klumpen verkohlt. Die Frau hat ihrem Gatten völlig vertraut. Sie war wohl keine Alchimistin.
>Knabe Süßlein
Meine Gedanken sind allesamt verkohlte Klumpen. Wolltest Du, lieber Troll, dies in Deiner unendlichen Weisheit sagen?
Demütig beugt sich
Zaubergeist

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:00
#5 RE: Alchemie Thread geschlossen

>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>Grund:
> es gibt keinen :-).
>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>lauteren Magie.
>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>Mal sehen, was daraus wird.
>Liebe grüße, formidolosus!

ersetz doch einfach gold mit selbsterkenntnis, dann bist du bei dem Header dieses forums und krishnamurti wird durch mala ausgetauscht. Dann ist gold und selbsterkenntnis das selbe und mala und K. auch. Ist doch ganz einfach, jetzt weißt du auch warum du das Thema gewählt hast, gelle.
Großmeister der weise, schonwieder ein arm nachgewachsen.

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:05
#6 RE: Alchemie Thread geschlossen

>>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>>Grund:
>> es gibt keinen :-).
>>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>>lauteren Magie.
>>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>>Mal sehen, was daraus wird.
>>Liebe grüße, formidolosus!
>ersetz doch einfach gold mit selbsterkenntnis, dann bist du bei dem Header dieses forums und krishnamurti wird durch mala ausgetauscht. Dann ist gold und selbsterkenntnis das selbe und mala und K. auch. Ist doch ganz einfach, jetzt weißt du auch warum du das Thema gewählt hast, gelle.
>Großmeister der weise, schonwieder ein arm nachgewachsen.
Spielverderber.
Also ein bißchen länger hätte der Faden ruhig werden können :-).
Gruß, formidolosus!

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:20
#7 RE: Alchemie Thread geschlossen

>>>So, jetzt red ich mal über Alchemie.
>>>Grund:
>>> es gibt keinen :-).
>>>Der Gedanke zur Alchemie kam mir hauptsächlich im Zusammenhang mit der
>>>lauteren Magie.
>>>Ich hab nur gedacht, daß etwas, was lauter ist, zuvor geläutert wurde.
>>>Dann hatte ich in einem alchemistischen Buch gelesen, daß es bei der
>>>Alchemie ja auch um eine Art Läuterung der Metalle geht.
>>>Metalle sind ja im Grunde Materie.
>>>Krishnamurti hat die Auffassung vertreten, daß Denken ja auch Materie sei.
>>>So könnte es sein, daß die weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis eine Art
>>>Läuterung ist, das uns zur lauteren Kraft führt.
>>>Dabei befreien wir uns von allem äußeren.
>>>Die Befreiung wäre dann eine Läuterung von dem, was das Äußere ist, das von uns abfällt.
>>>Es wäre dann irgendwie auch etwas alchemistisches und hätte aber nichts mit
>>>Goldmacherei zu tun BZW je nach dem, wie wir Gold definieren :-).
>>>Irgendein schlauer hat mal davon gesprochen, daß wir das Gold in unseren Köpfen heben müßten oder so.
>>>Mal sehen, was daraus wird.
>>>Liebe grüße, formidolosus!
>>ersetz doch einfach gold mit selbsterkenntnis, dann bist du bei dem Header dieses forums und krishnamurti wird durch mala ausgetauscht. Dann ist gold und selbsterkenntnis das selbe und mala und K. auch. Ist doch ganz einfach, jetzt weißt du auch warum du das Thema gewählt hast, gelle.
>>Großmeister der weise, schonwieder ein arm nachgewachsen.
>Spielverderber.
>Also ein bißchen länger hätte der Faden ruhig werden können :-).
>Gruß, formidolosus!

so wie zaubergeist mir, so ich dir, ätsch.
Gruß Großmeister

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