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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 81 Antworten
und wurde 827 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6
formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:31
#31 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>
>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>Janina
>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>Schöne Woche
>>>>Zaubergeist
>>>
>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>also beim Ständer, oder was
>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>Janina
Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
Gruß, formidolosus!

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:35
#32 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>
>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>Janina
>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>Schöne Woche
>>>>>Zaubergeist
>>>>
>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>also beim Ständer, oder was
>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>Janina
>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>Gruß, formidolosus!
Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
Gruß Großmeister

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:38
#33 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>
>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>Zaubergeist
>>>>>
>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>also beim Ständer, oder was
>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>Janina
>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>Gruß, formidolosus!
>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>Gruß Großmeister
Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
Liebe Grüße, formidolosus!

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:41
#34 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>
>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>Janina
>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>Gruß, formidolosus!
>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>Gruß Großmeister
>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>Liebe Grüße, formidolosus!

wenn nicht gar das selbe.
Gruß Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:15
#35 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>
>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>Janina
>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>Gruß, formidolosus!
>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>Gruß Großmeister
>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>wenn nicht gar das selbe.
>Gruß Großmeister

Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:22
#36 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>
>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>Janina
>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>wenn nicht gar das selbe.
>>Gruß Großmeister
>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>Janina

wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
Gruß Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:24
#37 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>
>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>Janina
>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>Gruß Großmeister
>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>Janina
>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>Gruß Großmeister

Mist!
Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:33
#38 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>Janina
>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>Gruß Großmeister
>Mist!
>Janina

Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?

Gruß Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:36
#39 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>Janina
>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>Gruß Großmeister
>>Mist!
>>Janina
>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>Gruß Großmeister


Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
etwas bedrückt Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:43
#40 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>Janina
>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Mist!
>>>Janina
>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>Gruß Großmeister
>
>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>etwas bedrückt Janina

Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
Gruß Großmeister

KnabeSüßlein ( gelöscht )
Beiträge:

05.09.2005 13:38
#41 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>>Janina
>>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>Mist!
>>>>Janina
>>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>>Gruß Großmeister
>>
>>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>>etwas bedrückt Janina
>Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
>Gruß Großmeister


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05.09.2005 13:08
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>>>Janina
>>>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>Mist!
>>>>>Janina
>>>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>>>Gruß Großmeister
>>>
>>>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>>>etwas bedrückt Janina
>>Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
>>Gruß Großmeister
>
>[img]http://www.scharfsinn.de/0_Toene/images/logo.gif>
>Knabe Süßlilein grüßt lieb den Großmeister und läßt die Glocken läuten

Wenigstens der Knabe meint es gut mit mir.
Großmeister grüßt lieb zurück aber ohne gebimmel

Hasan ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:25
#43 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>>Janina
>>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>Mist!
>>>>Janina
>>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>>Gruß Großmeister
>>
>>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>>etwas bedrückt Janina
>Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
>Gruß Großmeister
dönerbude sein voll gute idee alter.
mein meister sein auch voll der alchemistenmeister alter.
er können machen döner aus blei mann.
zuerst ein bißchen kalzinatio, dann sublimatio, ein bißchen felatio, ein hauch Danny Devito mit e-0815 und fertig sein dönergold voll mit alchemie alter.
chüs hasan.

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:38
#44 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>>>Janina
>>>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>Mist!
>>>>>Janina
>>>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>>>Gruß Großmeister
>>>
>>>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>>>etwas bedrückt Janina
>>Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
>>Gruß Großmeister
>dönerbude sein voll gute idee alter.
>mein meister sein auch voll der alchemistenmeister alter.
>er können machen döner aus blei mann.
>zuerst ein bißchen kalzinatio, dann sublimatio, ein bißchen felatio, ein hauch Danny Devito mit e-0815 und fertig sein dönergold voll mit alchemie alter.
>chüs hasan.

Wußte doch, das es klug ist an den türkischen fachmagier für analogien zu überweisen.
Gruß Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:04
#45 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>>>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>>>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>>>>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>>>>>>>>>>>>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>>>>>>>>>>>>>>Schöne Woche
>>>>>>>>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>>>>>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>>>>>>>>>>>>>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>>>>>>>>>>>>>>also beim Ständer, oder was
>>>>>>>>>>>>>Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
>>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>>Ich komm mal mit Großmeister vorbei und dann gibt's erstmal einen Gruppenzauber meine liebe.
>>>>>>>>>>>>Gruß, formidolosus!
>>>>>>>>>>>Du meinst eine Grubenzauber oder wie es südlich des mains heißt einen höhlenzauber, oder war es der höllenzauber, ist ja auch egal.
>>>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>>>Je nach Betrachtung ist doch eh alles das gleiche.
>>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>>wenn nicht gar das selbe.
>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>Wie wärs wenn ihr zwei euch geneinsam nen zauberhaften Abend macht, den Grubenzauber könnt ihr auch ohne Frau erledigen.
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>wie könnte es ohne Frauen zauberhaft sein? Nein,nein hier wird niemand für dich seinen (ihren) allerwertesten hinhalten.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Mist!
>>>>>>Janina
>>>>>Wie, du gibst schon auf? Nun haben wir aber echt ein problem. Die Pommesbude hat Zaubergeist sicherheitshalber abgefackelt und für eine neue zu bauen lohnt der aufwand nicht. Ich könnte mir als ersatz aber vorstellen dich an Hasan und seinen Meister in die Dönnerbude zu überweisen. wäre dir das auch recht?
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>
>>>>Pssst!!! Der Zaubergeist liest doch mit, will ihn nicht verärgern und bin jetzt lieb.
>>>>etwas bedrückt Janina
>>>Gott sei dank liest er mit, einer muß doch die Glocke leuten lassen, wenn das hier zum maggi fickstudio verkommt, oder?
>>>Gruß Großmeister
>>dönerbude sein voll gute idee alter.
>>mein meister sein auch voll der alchemistenmeister alter.
>>er können machen döner aus blei mann.
>>zuerst ein bißchen kalzinatio, dann sublimatio, ein bißchen felatio, ein hauch Danny Devito mit e-0815 und fertig sein dönergold voll mit alchemie alter.
>>chüs hasan.
>Wußte doch, das es klug ist an den türkischen fachmagier für analogien zu überweisen.
>Gruß Großmeister


Komisch, irgendwie find ich das jetzt gar nicht mehr lustig. Hab so das Gefühl die einzige zu sein, die jetzt abgewatscht wurde. Alle anderen, die kräftig mitgemacht haben, waschen ihre Hände in Unschuld. Bei dem ganzen geplänkel war es letztlich Zaubergeist, der in mir das Gefühl geweckt hat, dass ich genau das schon bin, womit die Kollegen kokettieren. Irgendwie denk ich einer kollektiven Magierverschwörung ganz fürchterlich auf die Gleitcreme gegangen zu sein, nur dass die der von Hilde geschmacklich auch nicht im entferntesten nahe kommt. Also Jungs, wenn ihr mich schon ver-arscht, bitte nicht mit so einem bitteren Beigeschmack.
Mit Dank an Großmeister, dass er eigens für mich die Pommesbude wieder aufmachen wollte. Mit noch größerem Dank an Zaubergeist, dass er sie abgefackelt hat. Dank auch an formi, dass er sein Fähnchen, je nach Windrichtung in den Wind gehalten hat.

Ich sehe ein, dass dieser Faden im wahrsten Sinne des Wortes für den Arsch war, aber bin ich ein unmagisches Wesen, wenn ich ihn trotzdem lustig fand?
Janina, die reuige Sünderin

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