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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 81 Antworten
und wurde 807 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
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Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:05
#16 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>
>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>Janina
>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>Gruß Großmeister
>Die schlausten waren sie anscheinend in der Epoche auch nicht, wenn man bedenkt, dass sie vor Gewalt keine großen Hemmungen hatten. Die effektivste Lösung wars nicht, denn worauf hätte sich dieser Mann ohne Arme jetzt konzentrieren sollen, wenn nicht auf Frauen? Die Handarbeit fiel ja jetzt aus. *gg*
>Und da Frauen auf verschiedene Maschen reinfallen, u.a. auch auf Mitleidstouren, war er wahrscheinlich auch weiterhin gut versorgt.
>Janina

oder besser

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:39
#17 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>
>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>Janina
>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>Gruß Großmeister
>>Die schlausten waren sie anscheinend in der Epoche auch nicht, wenn man bedenkt, dass sie vor Gewalt keine großen Hemmungen hatten. Die effektivste Lösung wars nicht, denn worauf hätte sich dieser Mann ohne Arme jetzt konzentrieren sollen, wenn nicht auf Frauen? Die Handarbeit fiel ja jetzt aus. *gg*
>>Und da Frauen auf verschiedene Maschen reinfallen, u.a. auch auf Mitleidstouren, war er wahrscheinlich auch weiterhin gut versorgt.
>>Janina
>oder besser

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:08
#18 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>
>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>Janina
>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>Gruß Großmeister
>>Die schlausten waren sie anscheinend in der Epoche auch nicht, wenn man bedenkt, dass sie vor Gewalt keine großen Hemmungen hatten. Die effektivste Lösung wars nicht, denn worauf hätte sich dieser Mann ohne Arme jetzt konzentrieren sollen, wenn nicht auf Frauen? Die Handarbeit fiel ja jetzt aus. *gg*
>>Und da Frauen auf verschiedene Maschen reinfallen, u.a. auch auf Mitleidstouren, war er wahrscheinlich auch weiterhin gut versorgt.
>>Janina
>oder besser

Keine Arme, viele mitleidige Frauen.
Da ist der Schmerz wie weggeblasen...
Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:46
#19 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>
>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>Janina
>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Die schlausten waren sie anscheinend in der Epoche auch nicht, wenn man bedenkt, dass sie vor Gewalt keine großen Hemmungen hatten. Die effektivste Lösung wars nicht, denn worauf hätte sich dieser Mann ohne Arme jetzt konzentrieren sollen, wenn nicht auf Frauen? Die Handarbeit fiel ja jetzt aus. *gg*
>>>Und da Frauen auf verschiedene Maschen reinfallen, u.a. auch auf Mitleidstouren, war er wahrscheinlich auch weiterhin gut versorgt.
>>>Janina
>>oder besser
>Keine Arme, viele mitleidige Frauen.
>Da ist der Schmerz wie weggeblasen...
>Janina

vergiss deine gleitcrem nicht. so ein gott könnte auf dumme gedanken kommen und dann bückst du dumm da.

Gruß Großmeister

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:37
#20 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>
>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>Janina
>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>Gruß Großmeister
Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
gruß, formidolosus!

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:46
#21 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>
>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>Janina
>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>Gruß Großmeister
>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>gruß, formidolosus!
Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
Wege stehen.
Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
oder bei dem Onkel an.
Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
gruß, formidolosus!

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:59
#22 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>
>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>Janina
>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>Gruß Großmeister
>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>gruß, formidolosus!
>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>Wege stehen.
>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>oder bei dem Onkel an.
>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>gruß, formidolosus!

Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
Gruß Großmeister

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:28
#23 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>
>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>Janina
>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>gruß, formidolosus!
>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>Wege stehen.
>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>oder bei dem Onkel an.
>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>gruß, formidolosus!
>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>Gruß Großmeister
Im Grunde schon, weil die im Museum hätten bestimmt was dagegen, wenn irgendwelche Leihen einfach so einem Gott einen blasen würden.
Gruß, formidolosus!

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:06
#24 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>
>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>Janina
>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>Gruß Großmeister
>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>gruß, formidolosus!
>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>Wege stehen.
>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>oder bei dem Onkel an.
>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>gruß, formidolosus!
>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>Gruß Großmeister


Alles pure Unterstellung!!!*gg*
Janina

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:33
#25 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>
>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>Janina
>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>gruß, formidolosus!
>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>Wege stehen.
>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>oder bei dem Onkel an.
>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>gruß, formidolosus!
>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>Gruß Großmeister
>
>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>Janina
Unterstellung ist auch eine Stellung.
Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
Gruß, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:55
#26 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>
>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>Janina
>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>Wege stehen.
>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>gruß, formidolosus!
>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>Gruß Großmeister
>>
>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>Janina
>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>Gruß, formidolosus!
Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
Schöne Woche
Zaubergeist

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:08
#27 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>
>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>Wege stehen.
>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>Gruß Großmeister
>>>
>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>Janina
>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>Gruß, formidolosus!
>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>Schöne Woche
>Zaubergeist

Und weil wir den alten Hebräern genauso wenig wie den alten ägyptern die weisheit nicht absprechen wollen und können, heißt das weitergedacht, bedenkt bei allem was ihr sagt die folgen. nicht nur wie man etwas verstanden haben möchte, sondern auch wie es verstanden werden könnte, kann über krieg und frieden entscheiden.

Großmeister mal ganz weise, aber ohne arme

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:59
#28 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>
>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>Wege stehen.
>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>Gruß Großmeister
>>>
>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>Janina
>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>Gruß, formidolosus!
>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>Schöne Woche
>Zaubergeist


Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
Grüße von Janina an Zaubergeist

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:09
#29 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>Gruß Großmeister
>>>>
>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>Janina
>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>Gruß, formidolosus!
>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>Schöne Woche
>>Zaubergeist
>
>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>Grüße von Janina an Zaubergeist

also beim Ständer, oder was

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2005 13:55
#30 RE: Ehm... Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>... liest sich gut dein Text. Wußte gar nicht, daß der Melonenficker in Tunesien n Denkmal hat.>>>>>>>>>>>
>>>>>>>>>>In Ägypten gibts sogar nen Gott, der mit men Ständer dargestellt wird. Man sagt, dass als die anderen Männer des Dorfes im Krieg waren, er alle Frauen dort befruchtet hat. Dafür hat man ihm die Arme abgeschnitten... was anderes hätte näher gelegen.
>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>Dann hätte er aber seinen Job nicht weiter betreiben können und wäre dann arbeitslos gewesen und so brutal waren die alten ägypter auch wieder nicht.
>>>>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>>>>Die alten Ägypter waren aber ziemlich geil drauf, wenn man die Schriftrollen bedenkt, wo das eine auf verschiedene weise abgebildet wurde.
>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>Mädchen heirateten im Schnitt schon mit ungefähr 12 bis 13 Jahren, Jungen etwas später. Die Ägypter hatten meistens die freie Wahl, wen sie sich zur Ehefrau
>>>>>>>bzw. Ehemann nehmen konnten. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine hübsche Geschichte, bei der die Nichte sich in den aus dem Ausland verschleppten
>>>>>>>Bediensteten verliebt hat. Kein gutes Zureden ihres Onkels, der die hohe Stellung eines Barbiers des Königs hatte, konnte sie davon abhalten. Um der Nichte
>>>>>>>eine standesgemäßen Ehemann zu geben, entließ er ihn aus seinen Diensten und gab ihm ein beträchtliches Vermögen. Nun konnte der Heirat nichts mehr im
>>>>>>>Wege stehen.
>>>>>>>Aber es gibt auch Geschichten, die nicht unbedingt von einer Liebesheirat zeugen, wie die eines Beamten der 18. Dynastie. Er berichtet nicht ohne Stolz,
>>>>>>>dass seine Herrin, die Königin, ihn mit einer ihrer Dienerinnen verheiratet hat und als sie tot war mit einer weiteren.
>>>>>>>Zumindest konnte eine Partei ohne Probleme Einspruch erheben, falls sie mit einer Ehe nicht einverstanden war.
>>>>>>>Aber es ist bestimmt auch nicht auszuschließen, dass Kinder, je nach Autorität der Eltern, vermittelt wurden. "Suche deiner Tochter einen vernünftigen Mann,
>>>>>>>suche ihr keinen reichen Mann" so lautet der Text einer Spruchsammlung von Anch-Scheschonqi aus dem 1 Jh. v.Chr. Die "Lehre des Papyrus Louvre 2412" aus
>>>>>>>dem 2. Jh. v.Chr. sagt: "Lasse deinen Sohn nicht eine Frau nach eigenem Belieben nehmen, damit er nicht das, was du geschaffen hast, zunichte mache." Die
>>>>>>>beiden Texte stammen zwar aus der Ptolemäerzeit, es wäre aber durchaus denkbar, dass sie auch in früheren Zeiten galten. Der Bräutigam hielt, wie es auch
>>>>>>>in jüngerer Zeit bei uns üblich war, bei den zukünftigen Schwiegervater um die Hand ihrer Tochter an. Falls dieser verstorben war, fragte man bei der Mutter
>>>>>>>oder bei dem Onkel an.
>>>>>>>Die Angebetete musste übrigens nicht unbedingt jungfräulich in die Ehe gehen. Sie hatte das Recht vor der Ehe sexuelle Beziehungen zu haben.
>>>>>>>Die heute noch allgemein sehr verbreitete Meinung, dass die Ägypter ihren Bruder bzw. ihre Schwester heirateten, ist zwar bei so manchem Pharao vorgekommen,
>>>>>>>um das königliche Geblüt reinzuhalten, aber nicht bei einem Mann des einfachen Volkes. Diese irrige Annahme lag sicherlich an der Tatsache, dass Ehepartner
>>>>>>>sich gegenseitig "Bruder", bzw. "Schwester" nannten.
>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>Willst du uns damit sagen, dass man bevor man einen ägyptischen Ständer in den mund nimmt wie es Janina getan hat, sich erst das dazugehörige hintergrund wissen aneignen sollte, dann verstehe ich deinen Beitrag.
>>>>>>Gruß Großmeister
>>>>>
>>>>>Alles pure Unterstellung!!!*gg*
>>>>>Janina
>>>>Unterstellung ist auch eine Stellung.
>>>>Wie gesagt, erstmal schlau machen, bevor du einem ägyptischen Gott einen bläst, könnte ja korrodieren oder so.
>>>>Gruß, formidolosus!
>>>Ich antworte mal auf diesen Faden mit einer jüdischen Weisheit: "Ein Wort klingt im Munde anders, als im Ohr. Übertragen auf die durchgeführten Betrachtungen hier, heißt das: der imaginierte Geschmack eines mumifizierten Phallus dürfte sich bei weitem von dessem wahren Gusto unterscheiden.
>>>Gleichwohl sollte man die jüdische Weisheit, nicht gleich verkichern. Sie besagt ja auch, das was auf der einen Seite heiter in die Tastatur gegeben wird, auf der anderen Seite der Leitung oft gar nicht so heiter ankommt.
>>>Schöne Woche
>>>Zaubergeist
>>
>>Wo wir wieder bei der Interpretation angekommen sind.
>>Grüße von Janina an Zaubergeist
>also beim Ständer, oder was

Großmeister, ich würde doch bei einer Antwort an Zaubergeist keinen Ständer erwähnen, nicht mal in Gedanken, da würd ich sofort rot werden. *g*
Janina

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