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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 48 Antworten
und wurde 498 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:54
RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

Also dann mal weiter:
DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
kannst du ihn wahrhaft lieben.
Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.

Walsch
Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
Liebe Grüße, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:42
#2 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>Also dann mal weiter:
>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>Walsch
>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>Liebe Grüße, formidolosus!
Lieber formidolosus,
sind wir diejenigen, die die Räume kennen? Die den wahren Raum verwalten?
Ich weiß nicht in welchem räumlichen Gefilde Krishnamurti west, doch wage ich zu behaupten Neale Donald Walsch west nicht in dieser Dimension. Er hat es offenbar ebenso wie Mala drauf, schöne Lieder zu singen. Doch das Lied von der Liebe, daß Du uns vorgestellt hast, ist ein Lied ohne Liebe. Es singt von der Liebe zu einer Person, zu einem Gegenüber, zu einem Höchsten. Es ist ein Liebender, der in der Liebe ist. Er ist ein Austeilender und Versagender. Es ist ein Gottesdarsteller - Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht -.
Walsch spricht davon, was Liebe ist. Krishnamurti sprach davon, was Liebe nicht ist. Seine Worte zur Liebe beschreiben eine Dimension. Walschs Worte beschreiben eine Dualität.
Aber wie gesagt, singen kann er wunderbar.
Lieben Gruß
Zaubergeist

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:01
#3 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>Also dann mal weiter:
>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>Walsch
>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Lieber formidolosus,
>sind wir diejenigen, die die Räume kennen? Die den wahren Raum verwalten?
>Ich weiß nicht in welchem räumlichen Gefilde Krishnamurti west, doch wage ich zu behaupten Neale Donald Walsch west nicht in dieser Dimension. Er hat es offenbar ebenso wie Mala drauf, schöne Lieder zu singen. Doch das Lied von der Liebe, daß Du uns vorgestellt hast, ist ein Lied ohne Liebe. Es singt von der Liebe zu einer Person, zu einem Gegenüber, zu einem Höchsten. Es ist ein Liebender, der in der Liebe ist. Er ist ein Austeilender und Versagender. Es ist ein Gottesdarsteller - Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht -.
>Walsch spricht davon, was Liebe ist. Krishnamurti sprach davon, was Liebe nicht ist. Seine Worte zur Liebe beschreiben eine Dimension. Walschs Worte beschreiben eine Dualität.
>Aber wie gesagt, singen kann er wunderbar.
>Lieben Gruß
>Zaubergeist
Ach lieber Zaubergeist!
Das stimmt natürlich.
Ich meine nur, daß man nach ein wenig Katzenmusik auch einen Song anhören kann *g*.
Bewegen wir uns also aus der Dualität in die Dimension.
Liebe Grüße, formidolosus!

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:56
#4 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>Also dann mal weiter:
>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>Walsch
>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>Liebe Grüße, formidolosus!
Ach, da ist noch was :-).
DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
willens. Lehrt sie.
Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
gefährlich. Meidet sie.
Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
Weckt sie auf.
Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
Liebe Grüße, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:03
#5 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>Also dann mal weiter:
>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>Walsch
>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Ach, da ist noch was :-).
>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>willens. Lehrt sie.
>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>gefährlich. Meidet sie.
>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>Weckt sie auf.
>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>Liebe Grüße, formidolosus!
Lieber formidolosus,
dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
Lieben Gruß
Zaubergeist

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:22
#6 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>Also dann mal weiter:
>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>Walsch
>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Ach, da ist noch was :-).
>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>willens. Lehrt sie.
>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>gefährlich. Meidet sie.
>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>Weckt sie auf.
>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Lieber formidolosus,
>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>Lieben Gruß
>Zaubergeist
*stöhn*!
Ach, ich hab keine Ahnung.
gruß, formidolosus!

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:50
#7 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>Also dann mal weiter:
>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>Walsch
>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>willens. Lehrt sie.
>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>Weckt sie auf.
>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Lieber formidolosus,
>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>Lieben Gruß
>>Zaubergeist
>*stöhn*!
>Ach, ich hab keine Ahnung.
>gruß, formidolosus!
Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
Kein Denken, keine Itäten.
scheinbar.
Liebe Grüße, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:06
#8 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>Walsch
>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>Weckt sie auf.
>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Lieber formidolosus,
>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>Lieben Gruß
>>>Zaubergeist
>>*stöhn*!
>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>gruß, formidolosus!
>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>Kein Denken, keine Itäten.
>scheinbar.
>Liebe Grüße, formidolosus!
Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
Gruß Zaubergeist

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:37
#9 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>Walsch
>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>Lieber formidolosus,
>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>Lieben Gruß
>>>>Zaubergeist
>>>*stöhn*!
>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>gruß, formidolosus!
>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>Kein Denken, keine Itäten.
>>scheinbar.
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>Gruß Zaubergeist
Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
So kann man sich auch verzetteln.
Liebe Grüße, formidolosus!

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:52
#10 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>Walsch
>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>Lieben Gruß
>>>>>Zaubergeist
>>>>*stöhn*!
>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>gruß, formidolosus!
>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>scheinbar.
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>Gruß Zaubergeist
>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>So kann man sich auch verzetteln.
>Liebe Grüße, formidolosus!
Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.

Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
Faszinierend :-).
Liebe Grüße, formidolosus!

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:43
#11 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>>Walsch
>>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>>Lieben Gruß
>>>>>>Zaubergeist
>>>>>*stöhn*!
>>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>>scheinbar.
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>>Gruß Zaubergeist
>>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>>So kann man sich auch verzetteln.
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
>Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
>Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
>Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
>Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.
>Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
>Faszinierend :-).
>Liebe Grüße, formidolosus!
Faszinierend sprach der Denkende und war schon wieder aus der Grube. Der Denkende kann nicht anders als denken. Denkt er nicht, ist er nicht. Das haben wir seit Descarte schriftlich. Aber so wenig mich tanzende Mücken kümmern, sollte mich auch die Bewegung des Denkenden kümmern. Ich denke den Gedanken zu Ende. Fertig. Das ist alles. Es ist so viel mehr Raum als man nur ahnen kann, wenn man dem Denkenden frei gibt. Lässt man ihn in den Spiegel schauen, sieht er nichts. Er ist ein Vampir. Lebt von der Energie, die er dem Leben entzieht. Er schaut in den Spiegel und sieht nichts. Das ist er, mehr ist nicht.
Wohl wahr, die Gedanken fallen unberührt vom Unfassbaren. Fertig.
Licht und Liebe
Zaubergeist

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:45
#12 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>>>Walsch
>>>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>>>Lieben Gruß
>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>*stöhn*!
>>>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>>>scheinbar.
>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>>>Gruß Zaubergeist
>>>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>>>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>>>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>>>So kann man sich auch verzetteln.
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
>>Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
>>Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
>>Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
>>Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.
>>Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
>>Faszinierend :-).
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>Faszinierend sprach der Denkende und war schon wieder aus der Grube. Der Denkende kann nicht anders als denken. Denkt er nicht, ist er nicht. Das haben wir seit Descarte schriftlich. Aber so wenig mich tanzende Mücken kümmern, sollte mich auch die Bewegung des Denkenden kümmern. Ich denke den Gedanken zu Ende. Fertig. Das ist alles. Es ist so viel mehr Raum als man nur ahnen kann, wenn man dem Denkenden frei gibt. Lässt man ihn in den Spiegel schauen, sieht er nichts. Er ist ein Vampir. Lebt von der Energie, die er dem Leben entzieht. Er schaut in den Spiegel und sieht nichts. Das ist er, mehr ist nicht.
>Wohl wahr, die Gedanken fallen unberührt vom Unfassbaren. Fertig.
>Licht und Liebe
>Zaubergeist

Nee, das mit dem "faszinierend" war nicht der aus der Grube, sondern Mr. Spock vom Raumschiff Entenscheiß.
Ja,ja der gute Formi hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu lange auf der blasen= ein Paar Schuhenummer herumgeritten ist deshalb schleimt er sich einwenig bei dir ein. Ich denke ich lass ihm mal für alle Fälle meine Restbestände Gleitmittel zukommen, ich brauch das Zeug nicht mehr.(Geht ja auch ohne)

Gruß Großmeister

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:56
#13 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>>>>Walsch
>>>>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>>>>Lieben Gruß
>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>*stöhn*!
>>>>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>>>>scheinbar.
>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>>>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>>>>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>>>>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>>>>So kann man sich auch verzetteln.
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
>>>Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
>>>Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
>>>Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
>>>Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.
>>>Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
>>>Faszinierend :-).
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Faszinierend sprach der Denkende und war schon wieder aus der Grube. Der Denkende kann nicht anders als denken. Denkt er nicht, ist er nicht. Das haben wir seit Descarte schriftlich. Aber so wenig mich tanzende Mücken kümmern, sollte mich auch die Bewegung des Denkenden kümmern. Ich denke den Gedanken zu Ende. Fertig. Das ist alles. Es ist so viel mehr Raum als man nur ahnen kann, wenn man dem Denkenden frei gibt. Lässt man ihn in den Spiegel schauen, sieht er nichts. Er ist ein Vampir. Lebt von der Energie, die er dem Leben entzieht. Er schaut in den Spiegel und sieht nichts. Das ist er, mehr ist nicht.
>>Wohl wahr, die Gedanken fallen unberührt vom Unfassbaren. Fertig.
>>Licht und Liebe
>>Zaubergeist
>Nee, das mit dem "faszinierend" war nicht der aus der Grube, sondern Mr. Spock vom Raumschiff Entenscheiß.
>Ja,ja der gute Formi hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu lange auf der blasen= ein Paar Schuhenummer herumgeritten ist deshalb schleimt er sich einwenig bei dir ein. Ich denke ich lass ihm mal für alle Fälle meine Restbestände Gleitmittel zukommen, ich brauch das Zeug nicht mehr.(Geht ja auch ohne)
>Gruß Großmeister
Ach danke, aber ich brauch es nicht, es läuft auch so ganz reibungslos.
Ich schenke es Sonnenstark, dann entgleitet ihm auch nichts.
Liebe Grüße, formidolosus!

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2005 13:53
#14 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>>>>Walsch
>>>>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>>>>Lieben Gruß
>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>*stöhn*!
>>>>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>>>>scheinbar.
>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>>>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>>>>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>>>>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>>>>So kann man sich auch verzetteln.
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
>>>Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
>>>Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
>>>Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
>>>Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.
>>>Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
>>>Faszinierend :-).
>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>Faszinierend sprach der Denkende und war schon wieder aus der Grube. Der Denkende kann nicht anders als denken. Denkt er nicht, ist er nicht. Das haben wir seit Descarte schriftlich. Aber so wenig mich tanzende Mücken kümmern, sollte mich auch die Bewegung des Denkenden kümmern. Ich denke den Gedanken zu Ende. Fertig. Das ist alles. Es ist so viel mehr Raum als man nur ahnen kann, wenn man dem Denkenden frei gibt. Lässt man ihn in den Spiegel schauen, sieht er nichts. Er ist ein Vampir. Lebt von der Energie, die er dem Leben entzieht. Er schaut in den Spiegel und sieht nichts. Das ist er, mehr ist nicht.
>>Wohl wahr, die Gedanken fallen unberührt vom Unfassbaren. Fertig.
>>Licht und Liebe
>>Zaubergeist
>Nee, das mit dem "faszinierend" war nicht der aus der Grube, sondern Mr. Spock vom Raumschiff Entenscheiß.
>Ja,ja der gute Formi hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu lange auf der blasen= ein Paar Schuhenummer herumgeritten ist deshalb schleimt er sich einwenig bei dir ein. Ich denke ich lass ihm mal für alle Fälle meine Restbestände Gleitmittel zukommen, ich brauch das Zeug nicht mehr.(Geht ja auch ohne)
>Gruß Großmeister


Da gibt es eine super gute Honig Creme von Hildegard von Bingen, die ist sehr empfehlenswert.Riecht gut, ist sehr pflegend und schmeckt recht neutral... zum schleinem ist sie sicher auch bestens geeignet. Wenns dabei noch gut riecht, kann das nur von Vorteil sein.
Janina

KnabeSüßlein ( gelöscht )
Beiträge:

28.08.2005 13:20
#15 RE: Liebe und Bedürftigkeit Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>Also dann mal weiter:
>>>>>>>>>>>DIE SCHWIERIGKEIT IST die, dass die meisten Menschen Liebe mit Bedürfnis
>>>>>>>>>>>verwechseln. Sie denken, dass diese beiden Begriffe, diese beiden Erfahrungen austauschbar
>>>>>>>>>>>sind. Das sind sie nicht. jemanden zu lieben hat nichts damit zu tun, diese Person zu brauchen.
>>>>>>>>>>>Du kannst einen Menschen lieben und ihn gleichzeitig brauchen, aber du liebst ihn nicht, weil
>>>>>>>>>>>du ihn brauchst. Wenn du ihn liebst, weil du ihn brauchst, hast du ihn überhaupt nicht geliebt,
>>>>>>>>>>>sondern nur das, was immer er dir gegeben hat.
>>>>>>>>>>>Wenn du einen anderen Menschen um seinetwillen liebst, gleich ob der dir gibt, was du
>>>>>>>>>>>brauchst, oder nicht, dann liebst du ihn wahrhaft. Wenn es nichts gibt, was du brauchst, dann
>>>>>>>>>>>kannst du ihn wahrhaft lieben.
>>>>>>>>>>>Denk daran: Wahre Liebe ist ohne Bedingungen, ohne Einschränkungen, ohne Bedürfnisse.
>>>>>>>>>>>LIEBE IST DAS, was ohne Bedingung, ohne Einschränkung und ohne Bedürfnis ist.
>>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedingung ist, erfordert es nichts, um es zum Ausdruck bringen zu können. Es
>>>>>>>>>>>verlangt nichts im Gegenzug. Und es entzieht nichts aus Vergeltung.
>>>>>>>>>>>Weil es ohne Einschränkung ist, erlegt es einem anderen keine Begrenzungen auf. Es kennt
>>>>>>>>>>>kein Ende, sondern setzt sich ewig fort. Es erfährt keine Grenze oder Barriere.
>>>>>>>>>>>Weil es ohne Bedürfnis ist, ist es bestrebt, nichts zu nehmen, was nicht bereitwillig gegeben
>>>>>>>>>>>wird. Es ist bestrebt, an nichts festzuhalten, was nicht festgehalten zu werden wünscht. Es ist
>>>>>>>>>>>bestrebt, nichts zu geben, was nicht freudig willkommen geheißen wird.
>>>>>>>>>>>Und es ist frei. Liebe ist das, was frei ist, denn Freiheit ist die Essenz dessen, was Gott ist, und
>>>>>>>>>>>Liebe ist Gott zum Ausdruck gebracht.
>>>>>>>>>>>Walsch
>>>>>>>>>>>Tja, Krishnamurti ist scheinbar nicht der einzige im Raum :-).
>>>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>>>Ach, da ist noch was :-).
>>>>>>>>>>DA SCHEINEN DIE zu sein, die nicht wissen und nicht wissen, dass sie nicht wissen. Sie
>>>>>>>>>>sind wie Kinder. Nährt, erzieht, hegt und pflegt die.
>>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen und wissen, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>>willens. Lehrt sie.
>>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die nicht wissen, aber denken, dass sie wissen. Sie sind
>>>>>>>>>>gefährlich. Meidet sie.
>>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber nicht wissen, dass sie wissen. Sie schlafen.
>>>>>>>>>>Weckt sie auf.
>>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen, aber vorgeben, dass sie nicht wissen. Sie sind
>>>>>>>>>>Schauspieler. Habt euren Spaß an ihnen.
>>>>>>>>>>Dann scheinen da die zu sein, die wissen und wissen, dass sie wissen. Folgt ihnen nicht. Denn
>>>>>>>>>>wenn sie wissen, dass sie wissen, möchten sie nicht, dass ihr ihnen folgt. Doch hört sehr
>>>>>>>>>>achtsam auf das, was sie zu sagen haben, denn sie werden euch an das erinnern, was ihr wisst.
>>>>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>>>>Lieber formidolosus,
>>>>>>>>>dies mutet mich schon sehr gnostisch an. Hyliker-Psychiker-Pneumatiker. Alter Schnee. Die die Wissen, daß sie Wissen >>>>>>>>>Vor wenigen Tagen hatte ich mit einem Freund ein Gespräch über dieses Thema, und wir sind da zu ganz anderen Feststellungen und Folgerungen gekommen. Im wesentlichen waren wir uns aber darüber einig, daß das hier dargestellte System, die alte Mühle ist, die die Priester nährt und die Gläubigen schaffen lässt. Wir nannten es das System "1760 Euro". Ich denke, wenn uns der Zynismus wirklich übermannt, werden wir es noch installieren. Aber dann auch mit der Attidüde, wir niemals Guru niemals, weil nur ein wahrer Guru kein Guru ist. Du verstehen? Du sehen, daß Weiß in meinen Augen? Oh ja, wir sind Schelme.
>>>>>>>>>Apropo Schelme, hatten wir mit Großmeister mal eine lange Diskussion über die Clowns und die Weisen und die Deppen, und es ist überhaupt ein Thema, daß immer wieder aufkommt, wie ich gerade im Archiv sah. Hier ein Spruch von Knabe Süßlein vom 31. März 2004:
>>>>>>>>>"Also, weiß ein Weiser, dass er ein Narr ist, ist er ein Narr. Ist er aber ein Narr, kann er kein Weiser sein, der weiß das er ein Narr ist; da ein Narr nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Weiß er dies, ist er ein Weiser, der ein Narr ist und nicht weiß, dass er ein Weiser ist. Womit letzlich der Narr der Weise ist, der weiß das er kein Weiser ist."
>>>>>>>>>Da sag mir einer die Trolle wären ohne Liebe.
>>>>>>>>>Lieben Gruß
>>>>>>>>>Zaubergeist
>>>>>>>>*stöhn*!
>>>>>>>>Ach, ich hab keine Ahnung.
>>>>>>>>gruß, formidolosus!
>>>>>>>Außerdem ist das eh die Meinung von Walsch.
>>>>>>>Es scheint dagegen so zu sein, daß wenn das Denken aufhört, die Wissensfrage nicht ist.
>>>>>>>Dualität, Polarität sind alles eine Denksache.
>>>>>>>Kein Denken, keine Itäten.
>>>>>>>scheinbar.
>>>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>>>Da ist ja selbst die Hirnforschung weiter. Die erkennt eine Wahrnehmung vor dem Denken mittlerweile an. Allerdings kommt sie dabei zu dem Schluß, daß wir quasi nur trieb- und lustgesteuerte Wesen sind, weil die Wahrnehmung vor der Auffassung den ganzen nachfolgenden cerebralen Kladeradatsch im vorhinein festlegt. Also wären wir danach alle Weise, weil wir unserer ursprünglichen Intelligenz nicht auskämen. Wir sehen ohne Vorurteil, die Sicht bestimmt die Handlung, und fertig ist die Lauge.
>>>>>>Erklär doch mal bitte was Itäten sind.
>>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>>Itäten hab ich mir ausgedacht, um alles, was gepolt ist, unter einen Kamm scheren zu können.
>>>>>Ich gebe zu, daß nicht alles, unter den Kamm paßt.
>>>>>Das kommt davon, wenn man mit leeren Händen in die Leere greift, um aus den vollen zu schöpfen.
>>>>>So kann man sich auch verzetteln.
>>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>>Man man man, jetzt hast du so viel Verwirrung gestiftet, daß man sich auf nichts mehr verlassen kann.
>>>>Das bringt mich zur folgenden Erkenntnis.
>>>>Wenn sich daß Denken auf nichts einstellen kann, weil es nichht fest ist, dann ist das unfaßbar.
>>>>Das Unfaßbare scheint sich dem Denken zu entziehen und kann keinen Gedanken darüber fassen.
>>>>Wenn es das nicht kann, dann läßt es sich fallen.
>>>>Wenn die Gedanken fallen, dann fällt das Denken und es ist weg.
>>>>Faszinierend :-).
>>>>Liebe Grüße, formidolosus!
>>>Faszinierend sprach der Denkende und war schon wieder aus der Grube. Der Denkende kann nicht anders als denken. Denkt er nicht, ist er nicht. Das haben wir seit Descarte schriftlich. Aber so wenig mich tanzende Mücken kümmern, sollte mich auch die Bewegung des Denkenden kümmern. Ich denke den Gedanken zu Ende. Fertig. Das ist alles. Es ist so viel mehr Raum als man nur ahnen kann, wenn man dem Denkenden frei gibt. Lässt man ihn in den Spiegel schauen, sieht er nichts. Er ist ein Vampir. Lebt von der Energie, die er dem Leben entzieht. Er schaut in den Spiegel und sieht nichts. Das ist er, mehr ist nicht.
>>>Wohl wahr, die Gedanken fallen unberührt vom Unfassbaren. Fertig.
>>>Licht und Liebe
>>>Zaubergeist
>>Nee, das mit dem "faszinierend" war nicht der aus der Grube, sondern Mr. Spock vom Raumschiff Entenscheiß.
>>Ja,ja der gute Formi hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu lange auf der blasen= ein Paar Schuhenummer herumgeritten ist deshalb schleimt er sich einwenig bei dir ein. Ich denke ich lass ihm mal für alle Fälle meine Restbestände Gleitmittel zukommen, ich brauch das Zeug nicht mehr.(Geht ja auch ohne)
>>Gruß Großmeister
>
>Da gibt es eine super gute Honig Creme von Hildegard von Bingen, die ist sehr empfehlenswert.Riecht gut, ist sehr pflegend und schmeckt recht neutral... zum schleinem ist sie sicher auch bestens geeignet. Wenns dabei noch gut riecht, kann das nur von Vorteil sein.
>Janina

Also ich muß schon bitten, die arme Hildegard von Bingen wird sich im Grab umdrehen, wenn ihre Creme nicht schaffende Hände zu neuem Leben erweckt und für andere Dinge mißbraucht wird.
Knabe Süßlein

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