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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 90 Antworten
und wurde 735 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
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Schwimmerin ( gelöscht )
Beiträge:

30.08.2005 13:00
RE: was? Thread geschlossen

tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
gefühl vor kognition?
lieben gruß,
ianalex

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

30.08.2005 13:01
#2 RE: was? Thread geschlossen

>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>gefühl vor kognition?
>lieben gruß,
>ianalex
weder noch, dann funtzts

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

30.08.2005 13:10
#3 RE: was? Thread geschlossen

>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>gefühl vor kognition?
>>lieben gruß,
>>ianalex
>weder noch, dann funtzts

Auf die Intuition hören.
Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
Janina

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

30.08.2005 13:24
#4 RE: was? Thread geschlossen

>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>gefühl vor kognition?
>>>lieben gruß,
>>>ianalex
>>weder noch, dann funtzts
>Auf die Intuition hören.
>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>Janina
und was ist nun Intuition?
Sonnenstark

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2005 13:46
#5 RE: was? Thread geschlossen

>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>gefühl vor kognition?
>>>>lieben gruß,
>>>>ianalex
>>>weder noch, dann funtzts
>>Auf die Intuition hören.
>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>Janina
>und was ist nun Intuition?
>Sonnenstark

Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
Janina

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2005 13:24
#6 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>ianalex
>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>Janina
>>>und was ist nun Intuition?
>>>Sonnenstark
>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>Janina
>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>Lieben Gruß Sandra
Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
Gruß Zaubergeist

Hasan ( gelöscht )
Beiträge:

31.08.2005 13:08
#7 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>ianalex
>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>Janina
>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>Sonnenstark
>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>Janina
>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>Lieben Gruß Sandra
>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>Gruß Zaubergeist
jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
falsch, so ist auch t falsch.
Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
(*)
Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
müssen....
(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
Popper
chüs hasan.

Wetterfisch ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:17
#8 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>Janina
>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>Sonnenstark
>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>Janina
>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>Lieben Gruß Sandra
>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>Gruß Zaubergeist
>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>falsch, so ist auch t falsch.
>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>(*)
>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>müssen....
>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>Popper
>chüs hasan.
Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
Wetterfisch grüßt Erdnussdöner

Hasan ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:45
#9 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>Janina
>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>Sonnenstark
>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>Janina
>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>Gruß Zaubergeist
>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>falsch, so ist auch t falsch.
>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>(*)
>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>müssen....
>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>Popper
>>chüs hasan.
>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
chüs hasan.

Wetterfisch ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:21
#10 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>Janina
>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>Gruß Zaubergeist
>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>(*)
>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>müssen....
>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>Popper
>>>chüs hasan.
>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>chüs hasan.
Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:46
#11 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>>Janina
>>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>>(*)
>>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>>müssen....
>>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>>Popper
>>>>chüs hasan.
>>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>>chüs hasan.
>Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
>vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF

Der unterschied zwischen türkisch und griechisch ist, mit und ohne gleitm.....
einer gebildeten frau wie dir muß man das aber wohl nicht sagen.
Gruß Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:28
#12 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>>>Janina
>>>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>>>(*)
>>>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>>>müssen....
>>>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>>>Popper
>>>>>chüs hasan.
>>>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>>>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>>>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>>>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>>>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>>>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>>>chüs hasan.
>>Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
>>vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF
>Der unterschied zwischen türkisch und griechisch ist, mit und ohne gleitm.....
>einer gebildeten frau wie dir muß man das aber wohl nicht sagen.
>Gruß Großmeister


Ich spendier dann das Gleitmittel, natürlich das von der guten Hildegard.
Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:51
#13 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>>>>(*)
>>>>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>>>>müssen....
>>>>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>>>>Popper
>>>>>>chüs hasan.
>>>>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>>>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>>>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>>>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>>>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>>>>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>>>>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>>>>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>>>>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>>>>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>>>>chüs hasan.
>>>Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
>>>vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF
>>Der unterschied zwischen türkisch und griechisch ist, mit und ohne gleitm.....
>>einer gebildeten frau wie dir muß man das aber wohl nicht sagen.
>>Gruß Großmeister
>
>Ich spendier dann das Gleitmittel, natürlich das von der guten Hildegard.
>Janina

Ich denke mal, der gute Hasan brauch die hildegard nicht, der kommt auch so klar.
Großmeister

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:52
#14 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>>>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>>>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>>>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>>>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>>>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>>>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>>>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>>>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>>>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>>>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>>>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>>>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>>>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>>>>>(*)
>>>>>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>>>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>>>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>>>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>>>>>müssen....
>>>>>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>>>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>>>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>>>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>>>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>>>>>Popper
>>>>>>>chüs hasan.
>>>>>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>>>>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>>>>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>>>>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>>>>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>>>>>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>>>>>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>>>>>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>>>>>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>>>>>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>>>>>chüs hasan.
>>>>Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
>>>>vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF
>>>Der unterschied zwischen türkisch und griechisch ist, mit und ohne gleitm.....
>>>einer gebildeten frau wie dir muß man das aber wohl nicht sagen.
>>>Gruß Großmeister
>>
>>Ich spendier dann das Gleitmittel, natürlich das von der guten Hildegard.
>>Janina
>Ich denke mal, der gute Hasan brauch die hildegard nicht, der kommt auch so klar.
>Großmeister


Ohne Hilde gehts, aber mit ist besser.
Janina

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

02.09.2005 13:09
#15 RE: was? Thread geschlossen

>>>>>>>>>>>>>tun wenn der gefühleteil ja sagt und der gedankenteil nein?
>>>>>>>>>>>>>gefühl vor kognition?
>>>>>>>>>>>>>lieben gruß,
>>>>>>>>>>>>>ianalex
>>>>>>>>>>>>weder noch, dann funtzts
>>>>>>>>>>>Auf die Intuition hören.
>>>>>>>>>>>Gefühle sind meiner Meinung nach zu unzuverlässig, weil so viel reinspielen kann... und wenn man nicht genau weiß, was reinspielt, ist es keine zuverlässige Quelle.
>>>>>>>>>>>Gedanken, hm... resultieren für mich oft aus Gefühlen, daher dto. wie oben.
>>>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>>>und was ist nun Intuition?
>>>>>>>>>>Sonnenstark
>>>>>>>>>Klingt jetzt weider schwammig, aber ich kanns nicht besser beschreiben: ein Wink der Seele.
>>>>>>>>>Janina
>>>>>>>>Finde eh, dass man Intuition nicht wirklich erklären kann, genausowenig wie man wirklich den Begriff Liebe erklären kann. Deshalb halte ich die ganze Diskussion für absolut sinnlos. Und jeder der versucht erären zu wollen, entfernt sich dem eigendlichen damit mehr und mehr. Ich hab mich auch darauf eingelassen, und bin deshalb genau zu dieser Erkenntnis gekommen. Manches IST einfach, es bedarf keiner Erklärungen.
>>>>>>>>Lieben Gruß Sandra
>>>>>>>Ich glaube, Du stellst Inspiration und Intuition gleich. Jedenfalls scheint es mir so, daß Du Inspiration meinst. Intuition ist noch voll und ganz im Diesseits und in der Psyche verankert. Es hat mehr mit lebendiger Intelligenz zu tun.
>>>>>>>Jedenfalls ist der Begriff Liebe in diesem Zusammenhang ein zu hohes Potesterl. Auf das würde sich die Intuition nie draufstellen wollen.
>>>>>>>Gruß Zaubergeist
>>>>>>jest mal nix von meister aber auch ganz korrekt alter.
>>>>>>Wir werden sogar von besonderen Sätzen sagen, daß sie insofern hypothetischen Charakter haben, als aus ihnen mit Hilfe des Systems Folgesätze ableitbar
>>>>>>sind, durch deren Falsifikation sie mitbetroffen werden können.
>>>>>>Die falsifizierenden Schlüsse, von denen hier die Rede ist, die Schlußweise von der Falsifikation eines Folgesatzes auf die des Satzsystems, aus dem dieser
>>>>>>ableitbar ist – der modus tollens der klassischen Logik können folgendermaßen dargestellt werden.
>>>>>>Ist p ein Folgesatz eines Satzsystems t, das aus Theorie und Randbedingungen bestehen möge (zwischen denen wir hier der Einfachheit halber nicht unterscheiden),
>>>>>>so können wir das Ableitbarkeitsverhältnis (analytische Implikationsverhältnis) zwischen t und p durch t ® p, zu lesen: „t impliziert p", symbolisieren.
>>>>>>Wir nehmen nun an, p sei „falsch", was wir durch ¬p, zu lesen: „non-p", bezeichnen. Auf Grund des Ableitbarkeitsverhältnisses t ® p und der Annahme ¬p
>>>>>>dürfen wir dann auf ¬t schließen, also t als falsifiziert betrachten. Bezeichnen wir die Konjunktion (gleichzeitige Behauptung) zweier Sätze durch einen
>>>>>>zwischen sie gesetzten Punkt, so können wir den falsifizierenden Schluß schreiben: [(t ® p) · ¬p] ® ¬t; oder in Worten: Ist p aus t ableitbar und ist p
>>>>>>falsch, so ist auch t falsch.
>>>>>>Durch diese Schlußweise wird das ganze System (die Theorie einschließlich der Randbedingungen), das zur Deduktion des falsifizierten Satzes p verwendet
>>>>>>wurde, falsifiziert, so daß man zunächst von keinem einzelnen der Sätze dieses Systems behaupten kann, daß die Falsifikation gerade ihn trifft oder nicht
>>>>>>trifft; nur wenn p von einem Teilsystem unabhängig ist, kann man sagen, daß dieses Teilsystem von der Falsifikation nicht betroffen wird.
>>>>>>(*)
>>>>>>Damit hängt zusammen, daß auch mit Hilfe der Allgemeinheitsstufen die Falsifikation unter Umständen auf eine bestimmte, z. B. auf eine neueingeführte Hypothese
>>>>>>beschränkt werden kann: Wenn eine gut bewährte Theorie, die sich auch weiter bewährt, aus einer neuen, allgemeineren Hypothese deduktiv abgeleitet werden
>>>>>>kann, so werden wir diese vor allem durch ihre noch nicht überprüften Folgerungen zu erproben suchen. Werden diese falsifiziert, so werden wir die Falsifikation
>>>>>>nur auf die neue Hypothese beziehen und andere Verallgemeinerungen versuchen, ohne daß wir das weniger allgemeine Teilsystern als falsifiziert betrachten
>>>>>>müssen....
>>>>>>(*) Daher können wir zunächst nicht wissen, auf welche unter den verschiedenen Sätzen des restlichen Teilsystems t' (von denen p nicht unabhängig ist) wir
>>>>>>die Falsifikation von p beziehen – welche dieser Sätze wir abändern und welche wir beibehalten sollen (auf auswechselbare Sätze gehen wir hier nicht ein).
>>>>>>Es ist oft nur Sache des wissenschaftlichen Instinkts des Forschers (und des nachprüfenden Probierens), welche Sätze von t' er für harmlos hält und welche
>>>>>>für abänderungsbedürftig: Gerade die Abänderung der harmlos aussehenden (unseren Denkgewohnheiten gut entsprechenden) ist oft der entscheidende Schritt
>>>>>>(Einsteins Abänderung des Gleichzeitigkeitsbegriffs!).
>>>>>>Popper
>>>>>>chüs hasan.
>>>>>Mann Aldär! Ich hab lange gebraucht um dahinter zu kommen, Du bist ein
>>>>>Sprachneuratiklium mit Weiterbildung zum Hilfsscherriff der verbalen
>>>>>Irreführung. UND Du sprichst sogar chinesisch! Jetzt sag bloß, Du
>>>>>beherrschst sogar deren Tastatur? Wieviel Quadratmeter hat die eigentlich?
>>>>>Wetterfisch grüßt Erdnussdöner
>>>>ich nix beherrschen tastatur alter, weil nix politiker man.
>>>>auch in china leute wissen, wie man schreiben, weil erste richtige buch mit seiten kommen auch china alter und dort du können rein schreiben, wie man können führen eine irre mit walzer, wenn sie tanzen dir auf nase, weil du binden bähren auf alter.
>>>>du aber aufpassen, daß nix mutieren zum fußabtreter, weil mutieren zu schnee vongestern, wenn anbrechen neuer winter und dicke luft nix sonnenschein alter, aber auch strahlen in radio voll aktiv mit brennstäbchen für liebesfeuer.
>>>>wenn du dann wollen auch noch gießen öl ins feuer, du müssen zu opek, weil die nix nur schreiben mit beweglichen lettern, sondern auch mit beweglichen preisen alter.
>>>>diese weißheit isch geben dir direkt aus meister aus ankara, jest machen urlaub in china zu diesem reißzwecke.
>>>>chüs hasan.
>>>Und intelligent bist Du auch noch! Also Dich würd ich gern mal meinen polnischen Verwanten
>>>vorstellen. Wir würden italienisch essen und trinken wie die Griechen. Hopa! WF
>>Der unterschied zwischen türkisch und griechisch ist, mit und ohne gleitm.....
>>einer gebildeten frau wie dir muß man das aber wohl nicht sagen.
>>Gruß Großmeister
>
>Ich spendier dann das Gleitmittel, natürlich das von der guten Hildegard.
>Janina
Tja, auch Mystiker müssen sich hinten anstellen.
Die Hermetiker sind ja ganz schlau mit ihrem wie oben, so unten.
klärt zumindest die Stellungsfrage.
Liebe Grüße, formidolosus!

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