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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 331 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
Janina ( gelöscht )
Beiträge:

05.08.2005 13:30
RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.

Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.

Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.

Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
wünscht Janina

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

06.08.2005 13:28
#2 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>
>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>
>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>wünscht Janina

Janina, Janina.
Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.

Licht und Liebe
Großmeister

Hallo Zaubergeist!
Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
Großmeister

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2005 13:00
#3 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>
>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>
>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>wünscht Janina
>Janina, Janina.
>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>Licht und Liebe
>Großmeister
>Hallo Zaubergeist!
>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>Großmeister
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ... Ob Geistheini oder Geistliesl, ob Schwellkopf oder Klugscheißerin ... zeigt man, wenn man es gebraucht, nicht so oft mit drei Fingern auf sich selbst? Oder soll es ein kluges Wort in die Beliebigkeit zerren? Oder sagt man einfach, daß man darüber nicht nachdenken kann? Es gibt zuviel Aspekte, die man da hineindeuten kann. Ich finde nur, daß Du Janina ein wenig zu harsch angegangen bist, also wirf die Katze aus dem Kellerfenster.
Viel spannender fände ich, was Janina zu dem Text von Krishnamurti zu sagen hätte, den sie hier ins Forum stellte, wie steht sie dazu? warum hat sie ihn ausgewählt? was bedeutet das Gesagte für sie? was ist ihr unverständlich? Womöglich wird sie dann zu unserer Geistliesl Lieben Gruß
Zaubergeist

formidolosus ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2005 13:40
#4 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>
>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>
>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>wünscht Janina
>>Janina, Janina.
>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>Licht und Liebe
>>Großmeister
>>Hallo Zaubergeist!
>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>Großmeister
>Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ... Ob Geistheini oder Geistliesl, ob Schwellkopf oder Klugscheißerin ... zeigt man, wenn man es gebraucht, nicht so oft mit drei Fingern auf sich selbst? Oder soll es ein kluges Wort in die Beliebigkeit zerren? Oder sagt man einfach, daß man darüber nicht nachdenken kann? Es gibt zuviel Aspekte, die man da hineindeuten kann. Ich finde nur, daß Du Janina ein wenig zu harsch angegangen bist, also wirf die Katze aus dem Kellerfenster.
>Viel spannender fände ich, was Janina zu dem Text von Krishnamurti zu sagen hätte, den sie hier ins Forum stellte, wie steht sie dazu? warum hat sie ihn ausgewählt? was bedeutet das Gesagte für sie? was ist ihr unverständlich? Womöglich wird sie dann zu unserer Geistliesl >Lieben Gruß
>Zaubergeist
Tja.

Da ist das eine, so raumlos, zeitlos, formlos, wortlos.
Willkommen im magischen Raum :-).
Liebe Grüße, formidolosus!

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2005 13:12
#5 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>>
>>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>>
>>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>>wünscht Janina
>>>Janina, Janina.
>>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>>Licht und Liebe
>>>Großmeister
>>>Hallo Zaubergeist!
>>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>>Großmeister
>>Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ... Ob Geistheini oder Geistliesl, ob Schwellkopf oder Klugscheißerin ... zeigt man, wenn man es gebraucht, nicht so oft mit drei Fingern auf sich selbst? Oder soll es ein kluges Wort in die Beliebigkeit zerren? Oder sagt man einfach, daß man darüber nicht nachdenken kann? Es gibt zuviel Aspekte, die man da hineindeuten kann. Ich finde nur, daß Du Janina ein wenig zu harsch angegangen bist, also wirf die Katze aus dem Kellerfenster.
>>Viel spannender fände ich, was Janina zu dem Text von Krishnamurti zu sagen hätte, den sie hier ins Forum stellte, wie steht sie dazu? warum hat sie ihn ausgewählt? was bedeutet das Gesagte für sie? was ist ihr unverständlich? Womöglich wird sie dann zu unserer Geistliesl >>Lieben Gruß
>>Zaubergeist
>Tja.

>Da ist das eine, so raumlos, zeitlos, formlos, wortlos.
>Willkommen im magischen Raum :-).
>Liebe Grüße, formidolosus!


Hallo lieber Zaubergeist!
Ich kam auf das Thema, weil sich meine Sicht was Liebe betrifft gewandelt hat. Geahnt hab ich lange schon, dass zum Beispiel die Beziehungsliebe, die allgemein gelebt wird nicht viel mit Liebe nach meinem Gefühl zu tun hat. Über die Jahre wurde das immer konkreter, weil ich Beziehungen gelebt habe mit Eifersucht, Besitzdenken, Einengung, Erwartung und vielem mehr. Es hat mich unglücklich gemacht und ich habe mich weniger gefühlt. Aber in einer Beziehung sollte man sich doch mehr fühlen, sich ganz fühlen und so, war aber nicht, da stimmte was nicht, ich hatte mir was vorgemacht. Das war vor gut zweieinhalb Jahren und seit dem habe ich mich nicht mehr verliebt und dachte ich sei nicht normal.
Für mich ist verliebt sein heute eine Illusion. Das, was ich denke was der andere ist, dass was ich ihm aufdrücke, wie ich ihn gern hätte, mein Wunschbild, dass ich auf ihn projeziere ist für mich heute Verliebtheit.
Einerseits ein Schock das herauszufinden, andererseits bin ich froh. Und Liebe wird oft verwechselt mit Besitzdenken, Abhängigkeit, oder man denkt was vom anderen bekommen zu können, was man selbst nicht hat und noch viel mehr.
Der Text von Krishnamurti sagt mir, dass Liebe nicht das ist, was allgemein romantisch für Liebe gehalten wird (z.B.hne Dich bin ich nichts und so Sachen). Erfassen kann ich Liebe noch nicht, weil ich mir immer noch ein Bild davon mache.
Das Lied Liebe ist... von Nena drückt für mich zur Zeit ungefähr aus, was ich für Liebe halte. Wenn ich den Text geschrieben hätte, würde ich ihn aber noch offener lassen.

...du guckst mich an
und ich geh mit
und der ist ewig, dieser augenblick
da scheint die sonne
da lacht das leben
da geht mein herz auf
ich wills dir geben
ich will dich tragen
ich will dich lieben
denn die liebe ist geblieben
hat nicht gefragt
ist einfach da
weglaufen geht nicht
das ist mir klar
du und ich das ist ganz sicher
wie ein schöner tiefer rausch
von der ganz besonderen sorte
und wir haben ein recht darauf
uns immer wieder zu begegnen
immer wieder anzusehen
und wenn die große weite welt ruft
werde ich sicher mit dir gehen

liebe will nicht
liebe kämpft nicht
liebe wird nicht
liebe ist
liebe sucht nicht
liebe fragt nicht
liebe ist so wie du bist

gute nacht mein wunderschöner
und ich möcht mich noch bedanken
was du getan hast
was du gesagt hast
das war ganz sicher nicht leicht für dich
du denkst an mich in voller liebe
und was du siehst geht nur nach vorne
du bist mutig du bist schlau
und ich werd immer für dich da sein
das weiß ich ganz genau
du und ich wir sind wie kinder
die sich lieben wie sie sind
die nicht lügen und nicht fragen
wenn es nichts zu fragen gibt
wir sind zwei und wir sind eins
und wir sehn die dinge klar
und wenn einer von uns gehn muss
sind wir trotzdem immer da

liebe will nicht
liebe kämpft nicht liebe wird nicht
liebe ist liebe sucht nicht
liebe fragt nicht
liebe fühlt sich an wie du bist
liebe soll nicht
liebe kämpft nicht
liebe wird nicht
liebe ist
liebe sucht nicht
liebe fragt nicht
liebe ist so wie du bist
so wie du bist...

Gruß Janina

Wetterfisch ( gelöscht )
Beiträge:

10.08.2005 13:21
#6 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>>>
>>>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>>>
>>>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>>>wünscht Janina
>>>>Janina, Janina.
>>>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>>>Licht und Liebe
>>>>Großmeister
>>>>Hallo Zaubergeist!
>>>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>>>Großmeister
>>>Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ... Ob Geistheini oder Geistliesl, ob Schwellkopf oder Klugscheißerin ... zeigt man, wenn man es gebraucht, nicht so oft mit drei Fingern auf sich selbst? Oder soll es ein kluges Wort in die Beliebigkeit zerren? Oder sagt man einfach, daß man darüber nicht nachdenken kann? Es gibt zuviel Aspekte, die man da hineindeuten kann. Ich finde nur, daß Du Janina ein wenig zu harsch angegangen bist, also wirf die Katze aus dem Kellerfenster.
>>>Viel spannender fände ich, was Janina zu dem Text von Krishnamurti zu sagen hätte, den sie hier ins Forum stellte, wie steht sie dazu? warum hat sie ihn ausgewählt? was bedeutet das Gesagte für sie? was ist ihr unverständlich? Womöglich wird sie dann zu unserer Geistliesl >>>Lieben Gruß
>>>Zaubergeist
>>Tja.
>>Da ist das eine, so raumlos, zeitlos, formlos, wortlos.
>>Willkommen im magischen Raum :-).
>>Liebe Grüße, formidolosus!
>
>Hallo lieber Zaubergeist!
>Ich kam auf das Thema, weil sich meine Sicht was Liebe betrifft gewandelt hat. Geahnt hab ich lange schon, dass zum Beispiel die Beziehungsliebe, die allgemein gelebt wird nicht viel mit Liebe nach meinem Gefühl zu tun hat. Über die Jahre wurde das immer konkreter, weil ich Beziehungen gelebt habe mit Eifersucht, Besitzdenken, Einengung, Erwartung und vielem mehr. Es hat mich unglücklich gemacht und ich habe mich weniger gefühlt. Aber in einer Beziehung sollte man sich doch mehr fühlen, sich ganz fühlen und so, war aber nicht, da stimmte was nicht, ich hatte mir was vorgemacht. Das war vor gut zweieinhalb Jahren und seit dem habe ich mich nicht mehr verliebt und dachte ich sei nicht normal.
>Für mich ist verliebt sein heute eine Illusion. Das, was ich denke was der andere ist, dass was ich ihm aufdrücke, wie ich ihn gern hätte, mein Wunschbild, dass ich auf ihn projeziere ist für mich heute Verliebtheit.
>Einerseits ein Schock das herauszufinden, andererseits bin ich froh. Und Liebe wird oft verwechselt mit Besitzdenken, Abhängigkeit, oder man denkt was vom anderen bekommen zu können, was man selbst nicht hat und noch viel mehr.
>Der Text von Krishnamurti sagt mir, dass Liebe nicht das ist, was allgemein romantisch für Liebe gehalten wird (z.B.hne Dich bin ich nichts und so Sachen). Erfassen kann ich Liebe noch nicht, weil ich mir immer noch ein Bild davon mache.
>Das Lied Liebe ist... von Nena drückt für mich zur Zeit ungefähr aus, was ich für Liebe halte. Wenn ich den Text geschrieben hätte, würde ich ihn aber noch offener lassen.
>...du guckst mich an
>und ich geh mit
>und der ist ewig, dieser augenblick
>da scheint die sonne
>da lacht das leben
>da geht mein herz auf
>ich wills dir geben
>ich will dich tragen
>ich will dich lieben
>denn die liebe ist geblieben
>hat nicht gefragt
>ist einfach da
>weglaufen geht nicht
>das ist mir klar
>du und ich das ist ganz sicher
>wie ein schöner tiefer rausch
>von der ganz besonderen sorte
>und wir haben ein recht darauf
>uns immer wieder zu begegnen
>immer wieder anzusehen
>und wenn die große weite welt ruft
>werde ich sicher mit dir gehen
>liebe will nicht
>liebe kämpft nicht
>liebe wird nicht
>liebe ist
>liebe sucht nicht
>liebe fragt nicht
>liebe ist so wie du bist
>gute nacht mein wunderschöner
>und ich möcht mich noch bedanken
>was du getan hast
>was du gesagt hast
>das war ganz sicher nicht leicht für dich
>du denkst an mich in voller liebe
>und was du siehst geht nur nach vorne
>du bist mutig du bist schlau
>und ich werd immer für dich da sein
>das weiß ich ganz genau
>du und ich wir sind wie kinder
>die sich lieben wie sie sind
>die nicht lügen und nicht fragen
>wenn es nichts zu fragen gibt
>wir sind zwei und wir sind eins
>und wir sehn die dinge klar
>und wenn einer von uns gehn muss
>sind wir trotzdem immer da
>liebe will nicht
>liebe kämpft nicht liebe wird nicht
>liebe ist liebe sucht nicht
>liebe fragt nicht
>liebe fühlt sich an wie du bist
>liebe soll nicht
>liebe kämpft nicht
>liebe wird nicht
>liebe ist
>liebe sucht nicht
>liebe fragt nicht
>liebe ist so wie du bist
>so wie du bist...
>Gruß Janina
Liebe Janina! Besorg Dir mal die CD von Katie Melua -Call off the search -
Wunderschön! Liebe Grüße Wetterfisch

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

06.08.2005 13:09
#7 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>
>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>
>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>wünscht Janina
>Janina, Janina.
>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>Licht und Liebe
>Großmeister
>Hallo Zaubergeist!
>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>Großmeister


Hallo Großmeister.
Ich habe verstanden. Und die atemberaubende Entschuldigung verkneife ich mir für Dich auch.
Ich sehe ein, dass die Mitglieder dieses Forums gebührend angesprochen werden wollen, also wie hättet ihrs denn gern?

Und bedanken für jeden Pups... wenn ich mich so fühle, dass ich danken will, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich habe ja auch schon viele Informationen bekommen, für die ich dankbar sein kann.

Liebe und respektvolle Grüße
Janina

PS.: Das mit der Katze find ich was hart, aber gut, wenn sie in die Ecke scheißt, muss sie die Konsequenzen tragen.

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2005 13:33
#8 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>>
>>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>>
>>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>>wünscht Janina
>>>Janina, Janina.
>>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>>Licht und Liebe
>>>Großmeister
>>>Hallo Zaubergeist!
>>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>>Großmeister
>>
>>Hallo Großmeister.
>>Ich habe verstanden. Und die atemberaubende Entschuldigung verkneife ich mir für Dich auch.
>>Ich sehe ein, dass die Mitglieder dieses Forums gebührend angesprochen werden wollen, also wie hättet ihrs denn gern?
>>Und bedanken für jeden Pups... wenn ich mich so fühle, dass ich danken will, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich habe ja auch schon viele Informationen bekommen, für die ich dankbar sein kann.
>>Liebe und respektvolle Grüße
>>Janina
>>PS.: Das mit der Katze find ich was hart, aber gut, wenn sie in die Ecke scheißt, muss sie die Konsequenzen tragen.
>Weshalb verkneifst du dir deine ach so atemberaubenden Entschuldigungen NUR für den Großmeister?
>Also was mich angeht, ich habe keinen Anspruch auf eine sogenannte "gebührende" Ansprache an meine Person, Ehrlichkeit reicht mir da vollkommen aus. Bin ja nix besonderes, wie du ja weißt*gg*.
>Gruß Sandra

Hi Sandra!
Nein, nicht wegen Großmeister... ich hätte mich nicht atemberaubend entschuldigt. Zur Entschuldigung gehört das Gefühl schuldig zu sein und ich fühl mich nicht schuldig, weil ich sie Geistheinis genannt habe, aber ich akzeptiere, dass sie nicht so genannt werden wollen.

Ich küsse Dich
Janina

Janina ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2005 13:01
#9 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>>>>
>>>>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>>>>
>>>>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>>>>wünscht Janina
>>>>>Janina, Janina.
>>>>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>>>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>>>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>>>>Licht und Liebe
>>>>>Großmeister
>>>>>Hallo Zaubergeist!
>>>>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>>>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>>>>Großmeister
>>>>
>>>>Hallo Großmeister.
>>>>Ich habe verstanden. Und die atemberaubende Entschuldigung verkneife ich mir für Dich auch.
>>>>Ich sehe ein, dass die Mitglieder dieses Forums gebührend angesprochen werden wollen, also wie hättet ihrs denn gern?
>>>>Und bedanken für jeden Pups... wenn ich mich so fühle, dass ich danken will, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich habe ja auch schon viele Informationen bekommen, für die ich dankbar sein kann.
>>>>Liebe und respektvolle Grüße
>>>>Janina
>>>>PS.: Das mit der Katze find ich was hart, aber gut, wenn sie in die Ecke scheißt, muss sie die Konsequenzen tragen.
>>>Weshalb verkneifst du dir deine ach so atemberaubenden Entschuldigungen NUR für den Großmeister?
>>>Also was mich angeht, ich habe keinen Anspruch auf eine sogenannte "gebührende" Ansprache an meine Person, Ehrlichkeit reicht mir da vollkommen aus. Bin ja nix besonderes, wie du ja weißt*gg*.
>>>Gruß Sandra
>>Hi Sandra!
>>Nein, nicht wegen Großmeister... ich hätte mich nicht atemberaubend entschuldigt. Zur Entschuldigung gehört das Gefühl schuldig zu sein und ich fühl mich nicht schuldig, weil ich sie Geistheinis genannt habe, aber ich akzeptiere, dass sie nicht so genannt werden wollen.
>>Ich küsse Dich
>>Janina
>Eigendlich könnten sie ja stolz darauf sein, so angesprochen zu werden. Immerhin ist ja nun nicht jeder hier ein Geistheini. Könnte ja auch als Kompliment verstanden werden. Aber so ist das mit den Männern, kaum werden sie gelobt, bekommen sie Höhenflüge, schellt man sie, sind wie NUR die Weiber. Sind die nun wirklich anders als wir?
>Gruß Sandra


Das ist die Frage.
Anders auf jeden Fall, nur einfacher, nein.

Gruß janina

kmothomga ( gelöscht )
Beiträge:

08.08.2005 13:31
#10 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>>>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>>>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>>>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>>>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>>>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>>>>>
>>>>>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>>>>>
>>>>>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>>>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>>>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>>>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>>>>>wünscht Janina
>>>>>>Janina, Janina.
>>>>>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>>>>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>>>>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>>>>>Licht und Liebe
>>>>>>Großmeister
>>>>>>Hallo Zaubergeist!
>>>>>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>>>>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>>>>>Großmeister
>>>>>
>>>>>Hallo Großmeister.
>>>>>Ich habe verstanden. Und die atemberaubende Entschuldigung verkneife ich mir für Dich auch.
>>>>>Ich sehe ein, dass die Mitglieder dieses Forums gebührend angesprochen werden wollen, also wie hättet ihrs denn gern?
>>>>>Und bedanken für jeden Pups... wenn ich mich so fühle, dass ich danken will, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich habe ja auch schon viele Informationen bekommen, für die ich dankbar sein kann.
>>>>>Liebe und respektvolle Grüße
>>>>>Janina
>>>>>PS.: Das mit der Katze find ich was hart, aber gut, wenn sie in die Ecke scheißt, muss sie die Konsequenzen tragen.
>>>>Weshalb verkneifst du dir deine ach so atemberaubenden Entschuldigungen NUR für den Großmeister?
>>>>Also was mich angeht, ich habe keinen Anspruch auf eine sogenannte "gebührende" Ansprache an meine Person, Ehrlichkeit reicht mir da vollkommen aus. Bin ja nix besonderes, wie du ja weißt*gg*.
>>>>Gruß Sandra
>>>Hi Sandra!
>>>Nein, nicht wegen Großmeister... ich hätte mich nicht atemberaubend entschuldigt. Zur Entschuldigung gehört das Gefühl schuldig zu sein und ich fühl mich nicht schuldig, weil ich sie Geistheinis genannt habe, aber ich akzeptiere, dass sie nicht so genannt werden wollen.
>>>Ich küsse Dich
>>>Janina
>>Eigendlich könnten sie ja stolz darauf sein, so angesprochen zu werden. Immerhin ist ja nun nicht jeder hier ein Geistheini. Könnte ja auch als Kompliment verstanden werden. Aber so ist das mit den Männern, kaum werden sie gelobt, bekommen sie Höhenflüge, schellt man sie, sind wie NUR die Weiber. Sind die nun wirklich anders als wir?
>>Gruß Sandra
>
>Das ist die Frage.
>Anders auf jeden Fall, nur einfacher, nein.
>Gruß janina
all das bin ich nicht.
lies einfach weiter in der bibliothek, die ja wahrlich für alle offen ist.
du mußt einfach genauer auf die finger schauen und dann wird das eine oder andere leserlicher.
gruß kmothonga.

Großmeister ( gelöscht )
Beiträge:

06.08.2005 13:24
#11 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>>>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>>>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>>>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>>>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>>>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>>>
>>>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
>>>
>>>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>>>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>>>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so present, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>>>Euch allen und vorallem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>>>wünscht Janina
>>Janina, Janina.
>>Wahrlich, ich sage Dir auch wenn du den richtigen Weg beschreitest, entschuldigt das nicht dein impertinentes Verhalten. Auch wenn du schreibst, wie Katharina sagen würde, sagst es doch du. Du bist nicht Katharina. Und Geistheinis gibt es hier mitnichten. Was versprichst du dir davon, wenn du dich auf der einen Seite für jeden Furz bedankst und auf der anderen Seite die Bedankten difamierst.
>>Was mich betrifft, bin ich nicht zimperlich. Ich wurde hier schon mit allem Möglichen belegt. Als Großi, als Lustmolch, als Kleingeist und vieles andere. Auch wenn es nur mich beträfe, würde ich es stehen lassen. Aber gerade mit dir haben sich Sonnenstark, formi, Zaubergeist, Knabe Süßlein, Katharina und Sandra viel Mühe gegeben. Und deshalb finde ich es überhaupt nicht angebracht diese Vielseitigkeit im Geist als Heinis zusammenzufassen. Das wird all denen mit Sicherheit nicht gerecht und auch dir nicht, wenn ich sehe, dass du einerseits im Archiv ein Thema aufgreifst, was dich interessiert, dass dich gleichzeitig deine persönlichen Grenzen erkennen lässt und andererseits nicht daran hindert im Archiv fündig zu werden, zeigt mir das dass in dir mehr steckt, als du am Anfang zu erkennen gegeben hast.
>>Deshalb eine Bitte an dich: Ein bischen mehr Reflektion in der Wortwahl sollte es schon sein. Betrachte das nicht als Schelte, sondern als wohlwollende Kritik. Verschohn uns mit atemberaubenden Entschuldigungen, mir reicht ein Hinweis, ob du verstanden hast, was ich dir sagen will.
>>Licht und Liebe
>>Großmeister
>>Hallo Zaubergeist!
>>Ich weiß, dass du es vorziehst zu schweigen. Ich weiß auch, dass in vielen Dingen ich mit verantwortlich bin, dass der Ton manchmal in eine Richtung geht, nicht in vielen Dingen, in vielerlei Hinsicht, der dir mißfällt und auch nicht der deine ist. Aber wenn man die Bibliothek für die Göhren öffent und ihnen Einblick gewährt, heißt das nicht, dass man wegschauen muss, wenn sie Eselsohren in die Heiligtümer knicken. Sei sicher, auch wenn meine Toleranz in mancher Hinsicht größer scheint, umso gnadenloser bin ich an der Stelle, wo der Spaß aufhört. Die Katzen ins Haus zu lassen ist eine Sache, doch wenn sie in die Ecken scheißen, fliegen sie raus, selbst wenn es aus dem dritten Stock ist.
>>Ich wünsch dir noch einen schönen Tag in Freundschaft
>>Großmeister
>
>Hallo Großmeister.
>Ich habe verstanden. Und die atemberaubende Entschuldigung verkneife ich mir für Dich auch.
>Ich sehe ein, dass die Mitglieder dieses Forums gebührend angesprochen werden wollen, also wie hättet ihrs denn gern?
>Und bedanken für jeden Pups... wenn ich mich so fühle, dass ich danken will, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Ich habe ja auch schon viele Informationen bekommen, für die ich dankbar sein kann.
>Liebe und respektvolle Grüße
>Janina
>PS.: Das mit der Katze find ich was hart, aber gut, wenn sie in die Ecke scheißt, muss sie die Konsequenzen tragen.


geht doch
roßmeister

KnabeSüßlein ( gelöscht )
Beiträge:

05.08.2005 13:03
#12 RE: Ich wurde fündig Thread geschlossen

>Beim stöbern im Archiv bin ich über das Thema Liebe gestolpert.
>Mir fiel auf, dass es dazu doch recht unterschiedliche Ansätze gibt.
>Ich hatte überlegt meine Meinung zu dem Thema auch hier reinzustellen und hatte auch schon einen Beitrag geschrieben, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass er nichts enthielt, was nicht andere schon in irgendeiner Form geschrieben haben. Das war vor einer Woche.
>Beim spielen heute bin ich auf die Links gegangen und war unter anderem bei krishnamurti. Beim weitergehenden googeln habe ich zu diesem Thema einen Text von ihm gefunden, der mich beendruckt hat und den ich hier reinstellen möchte.
>Es gibt keine Worte, das Leid zu erklären, genauso wenig wie es Worte gibt, um zu erklären, was Liebe ist. Liebe ist nicht Bindung, Liebe ist nicht das Gegenteil von Hass, Liebe ist nicht Eifersucht. Und wenn man aufhört, eifersüchtig, neidisch und verhaftet zu sein, wenn man alle Konflikte und Qualen, die man durchmacht, beendet hat und sich einbildet, dass man liebt – wenn das alles zu Ende ist, bleibt immer noch die Frage, was Liebe ist, und es bleibt immer noch die Frage, was das Leid ist. Sie werden erst dann entdecken, was Liebe und was Leid ist, wenn Ihr Kopf alle Erklärungen zurückweist und sich nichts mehr vorstellt, nicht mehr nach einer Ursache sucht, sich nicht mehr auf Worte einlässt oder in der Erinnerung zu seinen eigenen Vergnügen und Schmerzen zurückgeht. Ihr Kopf muss ganz still werden, wortlos, auf Symbole und Ideen verzichten.
>
>Dann werden Sie diesen Zustand entdecken, oder er wird sich von selber einstellen, in dem das, was wir Liebe, was wir Leiden nennen, was wir als Tod bezeichnen, ein- und dasselbe sind. Es gibt dann keine Trennung mehr zwischen Liebe, Leid und Tod; und weil es keine Trennung mehr gibt, stellt sich die Schönheit ein. Aber um das zu begreifen, um in diesem Zustand der Ekstase zu sein, ist jene Leidenschaft unerlässlich, die sich in der totalen Selbstvergessenheit einstellt.
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>Kompliment an die Geistheinis, wie Katharina sagen würde. Die Links sind eine wahre Fundgrube.
>Wer hier ernsthaft sucht und nichts findet, ist selbst Schuld.
>Mir erschließt sich so langsam die Weisheit, die hier ganz offensichtlich und unverhüllt im Verborgenen liegt. Durch dieses Forum bin ich auch an das Stundenbuch von Matthias Mala gekommen, obwohl ich für esoterische Literatur schon ein kleines Vermögen verpulvert habe, war das keine Fehlinvestition. Der einzige Nachteil im Buchhandel sind die Bücher von ihm nicht so präsent, man kann sie nur durch Bestellung erwerben, man hat also keine Möglichkeit mal reinzuschauen. Vielleicht gibt mir von euch mal jemand einen Tip, welches Buch ihr mir am wärmsten empfehlen würdet.
>Euch allen und vor allem Knabe Süßlein schöne Pfingsttage
>wünscht Janina

Ein spezielles Buch von Matthias Mala kann ich Dir nicht empfehlen, da jedes für sich eine eigene Erfahrung ist. Ich finde aber seine beiden bei Diederichs erschienenen Magiebücher gut, jedenfalls was so die Grundlagen angeht. Während wenn es um den magischen Raum geht, da ist glaube ich seine "Magie im Alltag" der richtige Schlüssel, um zu kapieren.
Knabe Süßlein, wünscht Dir auch wunderschöne Pfingstage

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