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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 142 mal aufgerufen
 Das Vorgängerforum "Die Macht der weißen Magie"
Jeneists von gut und Böse ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:55
RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

Es erstaunt mich immer wieder, wiesehr der Dualismus zwischen gut und böse noch in den Köpfen der Menschen lauert. Dagegen möchte ich einwenig aufrütteln. Es gibt weder gut noch böse. Keines dieser beiden Wörter ist absolut, sondern immer nur im zusammenhang mit einem Individuum zu sehen, es sind von Menschen geschaffene Begriffe, die in der Natur nicht vorkommen. Es ist durchaus möglich das das, was ich als gut empfinde ein anderer als Böse betrachtet... und da es keine Göttlichen Gesetze gibt, die definieren, was gut und was böse ist, haben sogar beide recht (und absolut unrecht)

Nehmen wir an, das ein Gott alles, was ist geschaffen hat... also die ganze Schöpfung seine Schöpfung und dadruch heilig ist. Ist dann nicht auch das, was wir böse nenne seine Schöpfung uns somit heilig?
Oder nehmen wir die Existenz des Teufels an, so muss der Teufel aus dem Gott entstanden sein, aus seiner Schöpfung und währe damit notweniger Teil des Lebens.

Darum auch ist die Einteilung der Magie in weiss oder schwarz, gut oder Böse, nauch aussen gerichtet oder nach innen fehl am platz. Magie ist, sie ist unbestimmt, farblos, nicht zielgerichtet, moralfrei, man kann sie verwenden wie man will, und die Ergebnisse ergeben sich sowieso in die Richtung, die Notwenig und damit richtig ist.

Warum?

nehmen wir einen Gott an und nehmen wir weiter an, das alles sein dazu dient diesem einen Gott zu dienen und dass alles nur funktioniert, wenn es mit den Zielen dieses Gottes in einklang funktioniert?
Währe also "Schwarze" Magie gegen diesen (er/sie/es) Gott gerichtet, so währe sie unmöglich und wirkungsfrei. Nun aber gibt es wirkungen sogenannter schwarzmagicsher Akte. Da wir aber annehmen können, das magie nur dann funktioniert, wenn sie mit dem Willen des Universums (und somit mit Gott) im einkalng ist, sind dann diese sogenannten schwarzmagischen akte eben keine solche, sondern stehen mit den höchsten Prinzipien im Einklang.

Dies heisst aber nicht, das Magie immer nur gut ist im sinne des Dualismus... denn vonGott zu behaupten, das er nur gut ist ist eine schmällerung seiner Unermesslichkeit.

Je höher ein Mensch in der Erkenntnissleiter steigt und je mehr er sich Tipareph nähert und der Gnade, umsoweniger kümmert er sich um fragen der Definition, da ihm immer mehr bewusst wir, das das Göttliche und die Magie nicht in Worte zu fassen ist, geschweige denn einzuteilen.... mögen euch diese Worte befruchten

by Jenseits von gut und Böse

Hagakure ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:02
#2 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

Du hast Recht!

Ich finde es so oder so relativ, was zu was gehört. Weil das eine geht nicht ohne das andere... Was für mich weiss ist, ist für Dich lange nicht weiss oder umgekehrt. Wer bestimmt?

Hagakure

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:28
#3 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

>Du hast Recht!
>Ich finde es so oder so relativ, was zu was gehört. Weil das eine geht nicht ohne das andere... Was für mich weiss ist, ist für Dich lange nicht weiss oder umgekehrt. Wer bestimmt?
>Hagakure
ist diese Seite gelb oder blau?

Sonnenstark ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:42
#4 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

>Es erstaunt mich immer wieder, wiesehr der Dualismus zwischen gut und böse noch in den Köpfen der Menschen lauert. Dagegen möchte ich einwenig aufrütteln. Es gibt weder gut noch böse. Keines dieser beiden Wörter ist absolut, sondern immer nur im zusammenhang mit einem Individuum zu sehen, es sind von Menschen geschaffene Begriffe, die in der Natur nicht vorkommen. Es ist durchaus möglich das das, was ich als gut empfinde ein anderer als Böse betrachtet... und da es keine Göttlichen Gesetze gibt, die definieren, was gut und was böse ist, haben sogar beide recht (und absolut unrecht)
>Nehmen wir an, das ein Gott alles, was ist geschaffen hat... also die ganze Schöpfung seine Schöpfung und dadruch heilig ist. Ist dann nicht auch das, was wir böse nenne seine Schöpfung uns somit heilig?
>Oder nehmen wir die Existenz des Teufels an, so muss der Teufel aus dem Gott entstanden sein, aus seiner Schöpfung und währe damit notweniger Teil des Lebens.
>Darum auch ist die Einteilung der Magie in weiss oder schwarz, gut oder Böse, nauch aussen gerichtet oder nach innen fehl am platz. Magie ist, sie ist unbestimmt, farblos, nicht zielgerichtet, moralfrei, man kann sie verwenden wie man will, und die Ergebnisse ergeben sich sowieso in die Richtung, die Notwenig und damit richtig ist.
>Warum?
>nehmen wir einen Gott an und nehmen wir weiter an, das alles sein dazu dient diesem einen Gott zu dienen und dass alles nur funktioniert, wenn es mit den Zielen dieses Gottes in einklang funktioniert?
>Währe also "Schwarze" Magie gegen diesen (er/sie/es) Gott gerichtet, so währe sie unmöglich und wirkungsfrei. Nun aber gibt es wirkungen sogenannter schwarzmagicsher Akte. Da wir aber annehmen können, das magie nur dann funktioniert, wenn sie mit dem Willen des Universums (und somit mit Gott) im einkalng ist, sind dann diese sogenannten schwarzmagischen akte eben keine solche, sondern stehen mit den höchsten Prinzipien im Einklang.
>Dies heisst aber nicht, das Magie immer nur gut ist im sinne des Dualismus... denn vonGott zu behaupten, das er nur gut ist ist eine schmällerung seiner Unermesslichkeit.
>Je höher ein Mensch in der Erkenntnissleiter steigt und je mehr er sich Tipareph nähert und der Gnade, umsoweniger kümmert er sich um fragen der Definition, da ihm immer mehr bewusst wir, das das Göttliche und die Magie nicht in Worte zu fassen ist, geschweige denn einzuteilen.... mögen euch diese Worte befruchten
>by Jenseits von gut und Böse
und was willst du uns mit diesem weicheigelalle sagen, das süß sauer ist und butter das bessere gleitmittel und sowieso alles eins und so und überhaupt ... solche anämischen gestalten wie du lallen hier jeden tag zwei mal rein und werden nicht durchgelassen ... was hast du an dir, daß man dich durchließ?
friede freude eierkuchen = sonnig+stark = sonnenstark

Jenseits von gut und Böse ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:03
#5 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

ich habe an mir, was jeder in sich hat

Katharina ( gelöscht )
Beiträge:

23.06.2005 13:05
#6 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

>>ich habe an mir, was jeder in sich hat
>Neee meeen Freund, also nich jeda Mann hat dit in sich watt ick oft in mir hab. Wär ja echt eene Kathastrophe wenn dit wirklich so wär wie du meenst.
>Susi

sach ma, willst du misch produziern?
hä?
kathastrophaler gruß
katarina

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:22
#7 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

Was geht einem im Kopf herum, der sich "Jenseits von Gut und Böse" nennt. Solche Namensgebung ist bereits pathologisch, krankhafter Narzißmus würde ich sagen. Und wenn ich dann noch lese, wie dieser Mensch seine verwirrten Gedanken hier als Knäuel zurückläßt, denke ich an THC-Psychose.
Da lese ich der Dualismus lauert in den Köpfen der Menschen. Gegen dieses Lauern will eraufrütteln. Keines der Wörter ist absolut. Zu sehen im Zusammenhang des Individuums. Wörter kommen in der Natur nicht vor. Gut und Böse haben beide recht und - man höre welch Paradoxie - absolut unrecht. Dann ein kosmogonisches Gewürge über Gott und Teufel. Dann wieder, Magie kann man verwenden wie man will. Ergebnisse ergeben sich - in Richtung Notwendigkeit. Weil schwarze Magie wirkt ist sie göttlich. In der Erkenntnisleiter steigt der Mensch höher und höher, dann ein Zugriff auf die Kabala, wie hübsch ... und schließlich sollen uns diese Worte befruchten.
Oh, welch eine Wüste.
Zaubergeist

Zaubergeist ( gelöscht )
Beiträge:

22.06.2005 13:42
#8 RE: Unnötigkeit der Einteilung der Magie in Farben Thread geschlossen

>>Was geht einem im Kopf herum, der sich "Jenseits von Gut und Böse" nennt. Solche Namensgebung ist bereits pathologisch, krankhafter Narzißmus würde ich sagen. Und wenn ich dann noch lese, wie dieser Mensch seine verwirrten Gedanken hier als Knäuel zurückläßt, denke ich an THC-Psychose.
>Da lese ich der Dualismus lauert in den Köpfen der Menschen. Gegen dieses Lauern will eraufrütteln. Keines der Wörter ist absolut. Zu sehen im Zusammenhang des Individuums. Wörter kommen in der Natur nicht vor. Gut und Böse haben beide recht und - man höre welch Paradoxie - absolut unrecht. Dann ein kosmogonisches Gewürge über Gott und Teufel. Dann wieder, Magie kann man verwenden wie man will. Ergebnisse ergeben sich - in Richtung Notwendigkeit. Weil schwarze Magie wirkt ist sie göttlich. In der Erkenntnisleiter steigt der Mensch höher und höher, dann ein Zugriff auf die Kabala, wie hübsch ... und schließlich sollen uns diese Worte befruchten.
>>Oh, welch eine Wüste.
>>Zaubergeist
>Einen Eiertanz darfst du lieber Zaubergeist heute nicht von mir erwarten, da geb ich mir heute und mit diesem Thema keine Mühe. Mein um 29 Ecken denkendes Gehirn schont sich heute. Auch deine Worte sind für mich im Moment wie Geschwurbel, weise aber nicht dumm genug, um dass ich darauf antworten könnte im Sinne des Themas, also umgehe ich es und weine lieber die Tränen, die anstehen.
>Gruß von Sandra
Hast recht, laß das mal mit den tanzenden Eiern, bist ja nicht Susi. Es gibt auch nichts zu verstehen, ich habe nur zitiert, was dieser arme Mensch ausgestoßen hat. Jetzt ist er auch schon grün geworden, dieser Ausstoß. Igitt.
Zaubergeist

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