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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Betreiber dieses Forums ist Matthias Mala. Zu Büchern zur Theurgie von Matthias Mala klicken Sie bitte hier. Sein aktuelles Blog zu Mystik und Kontemplation finden Sie hier.

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und wurde 376 mal aufgerufen
 Theurgie und Spiritualität
formidolosus Offline



Beiträge: 74

01.09.2013 00:12
RE: weiße Magie antworten

̼Gott ist im Grunde eine transdimensionale Existenz. Er ist die ultimate Autorität. Wir sind nur eine Reflektion gottes. Im Ergebnis kommen wir aber nur indirekt von Gott. Zwischen Gott und seiner Schöpfung gibt es unzählige Wesenheiten innerhalb einer kosmischen Hyrarchie. Gott hat lediglich das Multidimensionale Kontinuum erschaffen mit seinen uns übergeordneten Geschöpfen. Wir sind also die Geschöpfe von Autoritäten, die höher in der kosmischen Hyrarchie stehen. Gott selbst tut gar nichts. Er ist nur ein Beobachter. Licht und Finsternis existieren lediglich innerhalb des multidimensionalen systems. Unsere Aufgabe ist die selbst und Gotteserkenntnis. Das bedeutet, daß wir unsere Göttlichkeit erkennen müssen., letzten endes jedenfalls. Unser Ziel ist der Aufstieg auf eine nächst höhere Existenzebene. Für diesen Aufstieg gibt es jedoch keinen Termin und kein festes Datum. Der Aufstieg ist ein individueller, persönlicher Weg. Der Aufstieg selbst ist völlig neutral. Es ist jeder man selbst überlassen, ob er auf der seite des Lichts oder der Finsternis stehen will. Die Finsternis will selbst Gott sein und naja, das Licht, das will hin zu Gott, bis hin zur Vereinigung mit Gott. Unter dem Aufstieg versteht man eigentlich nur den Abbau von Illusionen.Dabei gilt es, die Regeln und Gesetzmäßigkeiten des Systems zu erkennen. Das Licht, von dem wir sprechen ist nicht einfach nur optisches Licht, sondern die Liebe Gottes, wenn das Licht uns auch hell erleuchten kann. Selbst und Gotteserkenntnis, das ist die weiße Magie bzw Theurgie. Beschäftigen wir uns damit, so begeben wir uns auf mystische Pfade, zu mal Theurgie ja auch eine Form von Mystik ist. Alles, was ist, ist von Magie durchdrungen. Überall um uns herum ist Magie. Sie muss nur ergriffen und geformt werden. Der magische Raum existiert lediglich innerhalb der multidimensionalen Kosmologie. Versteht man Weiße Magie als Schöpferkraft, so wird klar, dass der, der magie wirkt, dies aus dem göttlichen heraus tut, auch wenn man es nicht automatisch auf Gott selbst beziehen kann. Begibt man sich in höhere Gefilde, so gelangt man in den Bereich der lauteren Magie und ist der Selbsterkenntnis ein klitze kleines Stück näher gekommen.
Wie ein roter Faden durchzieht die Theurgie sämtliche Bücher von Matthias Mala, welche sich mit weißer Magie beschäftigen. Nehmen wir einmal das Stundenbuch. Will man göttliche Schöpfung verstehen, so nehme man mal die Passage über den Stein der weisen. Dort wird die Erlangung des Steins als immer währender Prozess von Erschaffung und Vernichtung geschildert. So ist auch der Schöpfungsprozess zu verstehen. Wo auf der einen Seite etwas vernichtet wird, wird ander Orts im selben Moment etwas erschaffen.
Nehmen wir auch aus dem gleichen Buch die Anleitung, wie man Blitze bündelt. Gemeint ist damit zum Beispiel, die Vereinigung aller klaren Momente jenes Lichts der Erkenntnis, auf einen Punkt als letzliches Ziel. Ein Blitz ist voll Energie und von Großer Kraft. Ein Blitz erhascht nur einen Hauch, während gebündelte Blitze vereinigte Kraft als Stärke von Dauer ist.

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