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Weiße Magie als Weg zur Selbsterkenntnis ist das Thema dieses Forums.

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Listinus Toplisten
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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 1.329 mal aufgerufen
 Magie und Gesellschaft
Adamon Offline




Beiträge: 10.634

06.09.2010 15:56
RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Wir können Uns das in etwa so vorstellen:

"Alle möglichen Dichteebenen sind belebt", - das bedeutet:

"Die materielle Dichteebene" = "alles, was wir sehen und greifen können", - ist von materiell greifbaren Wesen bewohnt,
"die immaterielle Dichteebene" = "alles, was wir - mitunter - sehen und nicht greifen können", - ist von immateriellen
Wesen bewohnt. -

Zumeist begegnen sich diese Ebenen im Alltag nicht, oder nur am Rande. -

Die immaterielle Ebene gilt für die materielle Ebene als "irreal", - weil sie "nicht beständig sicht- und greifbar ist". -

Der Codex besagt: "Real" ist für ein materielle Wesen ausschliesslich alles materiell Erlebbare". -

Da jedes materielle Wesen auch eine Fülle immaterieller Erfahrungen macht,
- sollte das Ausmass dieses Irrtums eigentlich klar sein", - warum er dennoch so manifest
am Leben erhalten wird, liegt an der fixen Idee, "die materielle Ebene kontrollieren zu wollen",
- was vollkommen absurd ist, - denn "alle Dichteebenen verändern sich beständig". -

"Wahrnehmbar" werden immaterielle Dichteebenen "innerhalb ausserordenlicher Zustände",
- wie Stress, Furcht, aber auch zu geringer Sauerstoffsättigung (Silo), oder aber in der Meditation,
kurz:

"Wird die materielle Ebene überbelastet, zeigt sich die Relativität Ihrer Dichte". -


Anscheinend gib es eine Art von "Wechselwirkung" zwischen den Schöpfungskräften materieller Wesen
und den immateriellen Ebenen in dem Sinne, "dass sich materiell hier halten kann, was von jenen bestätigt wird" ...

Was die Bewusstseine materieller Wesen nicht bestätigen wird "ungreifbar, immateriell", - es "verschwindet nach und nach
aus der materiellen Wahrnehmungsebene. -
Umgekehrt "nimmt alles, was materiell verkörpertes Bewusstsein bestätigt, immer mehr materielle Gestalt an",
- bis es sicht- und greifbar wird. -

Da der derzeit herrschende Codex nicht stimmt, führt das daraus resultierende krampfhafte
"Festhalten an einer primär gültigen Realitätsebene" dazu, "dass die eigentliche Qualität
unserer Wahrnehmungen uns unserer Schöpfungskräfte nicht mehr wahrgenommen wird". -

- Hierin offenbart sich "das Hauptproblem des modernen, inkarnierten Individuums". -

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/

Simpl Offline



Beiträge: 69

06.09.2010 21:58
#2 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

um das zu verstehen, muß man wahrscheinlich schon ganzschön dicht sein.

Euer Simpl einfach genial

[ Editiert von Simpl am 06.09.10 21:59 ]

Hans J Offline



Beiträge: 126

08.09.2010 15:58
#3 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Lieber Simpl, sei nicht so dicht! Die Botschaft von Adamon - war das nicht mal so 'n Trällerer? - ist klar, auch wenn ein wenig verschwurbelt und deswegen kryptisch.
Darum für Dich meine Interpretation: Höhere Sphären durchdringen tiefere Sphären, tiefere Sphären dichten sich gegen diese Durchdringung ab. Das ganze kann Dir ein Installateur noch besser erklären, indem er Dir die Weisheit "Wasser findet immer seinen Weg" an praktischen Beispielen erläutert.
Mir wäre es auch lieber, Adamon würde sich verständlicher mitteilen, damit man mit ihm ins Gespräch treten kann. Aber wahrscheinlich hat er diese Inkarnationsstufe schon überwunden und ist im himmlischen Schweigen und Blubbern zuhause - also nix für Dichte, sondern panta rei. Bei uns daheim nannte man das "Abrahams Wurstkessel".
Salü Hans

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

08.09.2010 19:17
#4 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Lieber Hans J.:

Ich bin Adamon, - der Sänger war Adamo. -

Der Anspruch, meine Inhalte den Vorstellungen von mir
völlig Unbekannten anzupassen, verblüfft mich immer wieder,
- genausogut könntest Du von jedem Autor verlangen, "in Dir
gemässerem Stil zu schreiben", - nur hat eben jeder einen
"Ihm gemässen Stil", - der dem Autor nicht bekannt ist,
- er hat nur seinen eigenen. -

Da die Debatte den Inhalt nicht berührt, dürfte jener
rübergekommen sein, - im zweifelsfalle bin Ich natürlich
bereit, auf Spezielleres einzugehen. -

- Mit freundlichem Gruss,

- Adamon. -

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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Simpl Offline



Beiträge: 69

09.09.2010 05:41
#5 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Zu Herrn K. kam ein Philosophieprofessor und erzählte ihm von seiner Weisheit.

Nach einer Weile sagte Herr K. zu ihm:
"Du sitzt unbequem,
du redest unbequem,
du denkst unbequem."

Der Philosopieprofessor wurde zornig und sagte:
"Nicht über mich wollte ich etwas wissen,
sondern über den Inhalt dessen, was ich sagte."

"Es hat keinen Inhalt", sagte Herr K.
"Ich sehe dich täppisch gehen,
und es ist kein Ziel,
das du, während ich dich gehen sehe, erreichst.
Du redest dunkel,
und es ist keine Helle,
die du während des Redens schaffst.
Sehend deine Haltung,
interessiert mich dein Ziel nicht."

Berthold Brecht

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

09.09.2010 11:44
#6 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Du kannst mich gerne von Deiner Helle überzeugen,
- von Deinem Weg, Deinen Zielen und der Art und Weise,
wie Du Ihn zu beschreiten gedenkst. -

Doch bisher re-agierst Du nur, - wie eine Substanz,
- während Ich als Agitator mich im Raum beweise,
- jenseits der Schöpfungen fremder Gehirne. -

- Und magst Du auch Legionen von Toten anführen,
- durch mich lebt die Schöpfung im Heute. -

- erinnert Adamon.-

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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Matthias Mala Offline




Beiträge: 233

09.09.2010 15:22
#7 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Einen Stein ins Wasser werfen
Und die schlagenden Wellen spotten.

Der Stein war gefunden,
Die Wellen zuvor stiller Spiegel.

Der Werfer brüstet sich
Ob seiner Schöpfung.

Der Stein versinkt,
Der Spiegel glättet sich.

Wartend auf den Wind,
Der mit den Wellen tanzt.

M. M.

Das magische Geschenkbuch:
Das Stundenbuch der weißen Magie - Kontemplationen zur Quelle magischer Kraft und Weisheit

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

09.09.2010 21:24
#8 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Das Beispiel war,
- wiederholtes Wirken;
- die Schöpfung ist,
- neugelebtes Sein. -

A.E. -

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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blauelotusblume Offline



Beiträge: 1

29.08.2011 20:19
#9 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

hallo.. also ich finde Adamon hat mit wenigen Worten alles auf den Punkt gebracht!! ich finde den/die Beiträge ganz toll!!!

formidolosus Offline



Beiträge: 74

09.09.2012 18:45
#10 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Naja, kein einziges wort von dipolarer Wirklichkeit und dem Raum.
Wo ist außerdem die Erzengelebene und wo werden
die Programme geschrieben?

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

09.09.2012 18:49
#11 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Füge hinzu, was für Dich noch fehlt. -

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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formidolosus Offline



Beiträge: 74

09.09.2012 20:00
#12 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Ich hab's auch nur erfahren.
Materielle und immaterielle Reiche sind zu kurz gegriffen.
Es ist wohl so, daß es sich um ein siebendimensionales Gefüge handelt.
Wir wirken auf der 3d-ebene.
Je nach Dimension gibt es eine jeweilige Ebene des Programms bzw der Programmierung im Sinne der Bewusstseinsstufen im Rahmen der Erkenntnisse, die unserem Wirken zugrunde liegen.
Auf der 3d-Ebene richten wir uns nach den 4 magischen Dreiecken.
Die fünfte Dimension ist wohl die Erzengelebene und dort werden auch die eigentlichen Programme geschrieben.
Vorgänge in niederen Sphären spiegeln sich in höheren Sphären und umgekehrt.
Der Weg in höhere Dimensionen läuft über den Abbau von Illusionen.
Benötigt wird dafür die weiße Magie als Weg der Selbsterkenntnis.
Ein Werkzeug der Programmierung auf 3d ist die neurolinguistische Programmierung.
An Hand der logischen Ebenen lässt sich das Gefüge eigentlich ganz gut veranschaulichen.
In diesem Zusammenhang ist der Vorgang nicht als multidimensionale Spiegelung, sondern als mehrdimensionale Wirkung zu verstehen.
Beim Vorgang wird gewirkt.
Das ganze läuft über Energiemuster.
Magie definiert sich dann wie folgt:
Unter Magie versteht man die Manipulation von Energie, hin zu einem Muster, als Träger einer Funktion.
Die Funktion ist dann die Funktion im Programm.

[ Editiert von Administrator formidolosus am 09.09.12 20:19 ]

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

09.09.2012 21:16
#13 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Klingt schlüssig, - doch meines Erachtens nach "durchdringt unser Wirken immer alle Dimensionen", wenn auch natürlich nicht in derselben Kraft. -

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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Matthias Mala Offline




Beiträge: 233

11.09.2012 15:41
#14 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

... in derselben Kraft???
wenn's kein Tippfehler ist, wär's ein Widerspruch in sich.
Servus
M.M.

Das magische Geschenkbuch:
Das Stundenbuch der weißen Magie - Kontemplationen zur Quelle magischer Kraft und Weisheit

Adamon Offline




Beiträge: 10.634

11.09.2012 15:55
#15 RE: Die Verwobenheit der Reiche: antworten

Du hast natürlich recht, Matthias,
- war ein Tippfehler, - soll heissen:

"... mit derselben Kraft". -

- Servus. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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